Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Strategiepapier in LU: Scooter-Wahnsinn wirksam stoppen

Landen auch schon mal in Büschen: E-Roller.
Landen auch schon mal in Büschen: E-Roller.

Die E-Scooter-Strategie klingt gut: Ob sie den Alltagstest besteht, ist fraglich. Das Beispiel München zeigt, dass es auch in Ludwigshafen funktionieren kann.

So kann’s auch laufen: Vielen Menschen gehen die Probleme mit den E-Scootern schon lange auf den Zeiger. Beschwerden landen im Ortsbeirat, dann in den Ausschüssen, letztlich im Stadtrat. In regionaler Abstimmung erarbeiten Verkehrsbetriebe Leitfäden, parallel dazu werden in Kommunen Strategiepapiere entwickelt. Dieser durch und durch demokratische Prozess hat gedauert, ist aber auf dem Weg. Und selbst wenn noch nicht alle Details fix sind: In der Gesamtschau könnte so das E-Scooter-Ärgernis langfristig entschärft werden – die Einsicht der Anbieter und Nutzer vorausgesetzt.

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