Ludwigshafen STADTNOTIZEN: Nord: In Bistro eingebrochen

Einen Laptop und Bargeld aus dem Gastraum erbeutet haben laut Polizei Unbekannte, die am Neujahrstag zwischen 2.30 und 10 Uhr mit einem zuvor entwendeten Schlüssel über eine Notausgangstür in ein Bistro in der Ganderhofstraße (Nord) eingebrochen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Telefon 0621/963-2773 oder per E-Mail an kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen. Einer 38-jährigen Frau ist laut Polizei am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr in einer Gaststätte in der Yorckstraße (Süd) die Handtasche gestohlen worden. Die Frau hatte zuvor ihre graue Clutch (kleine elegante Damenhandtasche) auf einer Sitzgruppe abgelegt. Sie konnte anschließend beobachten, wie ein ihr unbekannter Mann die Tasche an sich nahm und aus der Gaststätte verschwand. In der Handtasche befanden sich Handy, Bargeld sowie persönliche Papiere. Von dem Unbekannten fehlt jede Spur. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0621/963-2122 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de. Das jüngste Mitglied der Pétanque-/Boulegruppe des TV 1895 Edigheim, Hannes Eberspach, hat kürzlich eine Spende über 400 Euro an den stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Luzie, Andreas Fertig, überreicht. Luzie steht für das Ludwigshafener Zentrum für individuelle Erziehungshilfen. Das Geld kam beim dritten Advent-Benefiz-Turnier und durch den Verkauf von Weihnachtsgebäck zusammen. Die Bouler haben damit zum dritten Mal eine Spende überreicht. Nutznießer waren bisher die Opfer des Gasunglücks von Oppau/Edigheim und das Kinderhospiz Sterntaler. 1056 Euro haben die TVler bisher an Spenden gesammelt. Die Aussage „Die Krankenkassen finanzieren die Einrichtung“ im Bericht über die Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale in unserer Samstagausgabe ist falsch. Das stellt der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz klar. Die Behandlungen, die in einer Bereitschaftsdienstzentrale stattfinden, werden zwar von den zuständigen Krankenkassen vergütet, erläutert Rainer Saurwein, Leiter der Abteilung Kommunikation der Kassenärztlichen Vereinigung. Diese Einnahmen reichten jedoch für die Finanzierung der Bereitschaftsdienstzentralen nicht aus. Zur Deckung der Lücke müsse die Kassenärztliche Vereinigung die Vertragsärzte mit einer Zwangsumlage von derzeit jeweils 270 Euro monatlich (3240 Euro jährlich) belasten. Über die Hälfte des Haushalts des Bereitschaftsdienstes werde so durch die Vertragsärzte finanziert, betont Saurwein. Landesweit verzeichnet das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz mehr Sterbefälle als Geburten, wodurch sich die Einwohnerzahl verringert. Das hat im Jahr 2015 auch für Ludwigshafen gegolten. 1751 Geburten standen den Statistikern zufolge 1789 Sterbefälle gegenüber. Es sind also 38 Menschen mehr gestorben, als das Licht der Welt erblickten. |ier