Ludwigshafen Stadtnotizen: BASF: Bei Arbeitsunfall an den Augen verletzt

Bei einem Arbeitsunfall auf dem BASF-Werksgelände hat sich gestern Mittag gegen 13.30 Uhr ein Mitarbeiter eines externen Unternehmens an den Augen verletzt. Wie der Chemiekonzern mitteilte, gelangten dem Mann bei Aufräumarbeiten Spritzer einer alkalischen Lösung ins Gesicht. Dabei zog er sich Verätzungen an den Augen zu. Er wurde zunächst durch einen Notarzt der BASF versorgt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, teilt der Konzern weiter mit. (rhp) In seiner letzten ordentlichen Sitzung vor der Sommerpause hat sich der Ortsbeirat Oppau mit 25 Tagesordnungspunkten im öffentlichen Teil noch einmal ein ordentliches Programm verordnet. Verkehrsthemen bestimmen die Beratungen am Dienstag ab 17 Uhr im Oppauer Rathaus. Die Verwaltung berichtet über die Erfahrungen von Tempo 30 in Bürgermeister-Trupp-, Friesenheimer-, und Bad-Aussee-Straße und stellt den Lärmaktionsplan der Stadt für die Ortsteile Oppau, Edigheim und Pfingstweide vor. Außerdem wird dem Gremium der Bebauungsplan für einen Lebensmittelmarkt in der Edigheimer Straße vorgestellt. Die SPD fordert ein Verkehrskonzept für Edigheim und Oppau, FWG/Grüne fragen für die nördlichen Stadtteile nach einem Nahverkehrskonzept und die CDU fordert Maßnahmen für eine Verbesserung des ÖPNV-Angebotes. So stehen die Schaffung einer Busanbindung nach Sandhofen sowie zwischen Melm und Oppau auf der Tagesordnung. Außerdem soll die Linie nach Frankenthal zur Dauereinrichtung werden. Der Großteil der Tagesordnung besteht aus 15 Anfragen, die in der Regel schriftlich von der Verwaltung beantwortet werden. (env) Die Leiterin der städtischen Volkshochschule (VHS) hat an acht Tagespflegepersonen Abschlusszeugnisse überreicht. Wie Stefanie Indefrey bei der feierlichen Übergabe der Urkunden in den Räumen des Jugendamts in der Westendstraße sagte, seien sieben Frauen und ein Mann nun zertifizierte Tagespflegemütter und -väter. Der Lehrgang hatte im Herbst begonnen und war der 17. seiner Art. Bezahlt wurde er mit Mitteln von Stadt, Land und Europäischer Union. (ptr)