Ludwigshafen Sportnotizen: Rollstuhlhockey: Drei Siege aus vier Spielen

Die Rolli-Teufel Ludwigshafen sind erfolgreich in die Saison der Dritten Bundesliga gestartet. In Essen gewannen die Pfälzer drei von vier Spielen. Gegen die Augustiner Tigers gewann Ludwigshafen mit 3:2. Selbstbewusst ging es in die Partie gegen die Rolli-Haie aus Köln. 6:0 triumphierte Ludwigshafen. Einen Dämpfer gab es dann gegen die Ruhrroller aus Essen. Die Rolli-Teufel schafften es nicht, die 1:0-Führung über die Zeit zu retten. In der letzten Minute musste Ludwigshafen schließlich das 1:2 hinnehmen. Die Niederlage entmutigte aber die Pfälzer nicht. Im Gegenteil: Das vierte und letzte Spiel gegen die Rocky Rolling Wheels aus Berlin gewann das Team mit 5:3. Am kommenden Samstag findet der zweite Spieltag der ersten Mannschaft der Rolli-Teufel in der Zweiten Bundesliga in Heidelberg statt. (mne) Die Ringer der KSC Friesenheim kommen in der Oberliga immer besser ins Rollen. Am Wochenende gelangen der Staffel von Andre Zoschke gleich zwei Siege. Nach dem 21:7 im Heimkampf gegen die WKG Metternich/Rübenach punktete der KSC am Sonntag auch auswärts und bezwang den AC Heusweiler II mit 18:14. „Das war hervorragend gemacht. Die Mannschaft hat sich gefunden“, freute sich Andre Zoschke. Mit den WKG-Athleten lieferten sich die KSC-Ringer einige feurige Duelle. Am spektakulärsten war der 17:16-Punktsieg, den Freistil-Halbschwergewichtler Stephan Krall gegen Faridoon Malikzada feierte. Für Friesenheim punkteten auch Malik Bicekuev, Josip Tomic, Alexander Gößner, Tamirlan Bicekuev, Omargul Awalgul und Kasim Yildirim. Im Gastspiel in Heusweiler gewann Schwergewichtler Kasim Yildirim mit dem 2:0 gegen Niklas Maurer einen der Schlüsselkämpfe. Alles klar machte Schlussringer Furkan Yildirim mit seinem Schultersieg nach 15 Sekunden gegen Steven Teumer. (gai) Mainz. Durch einen 100:64-Sieg beim SV Goethe Mainz hat sich die SG TSG Maxdorf/LSV Frankenthal auf Platz drei der Tabelle der Basketball-Landesliga geschoben. Die Mannschaft setzte von Anfang an die Vorgaben von Trainer Andreas Merk um. Gegen die mit zehn US-Amerikanern gespickte Truppe aus der Landeshauptstadt galt es, aggressiv zu verteidigen und vorne strukturiert die Systeme zu laufen. Dies gelang der SG in der ersten Halbzeit so gut, dass ein 30-Punkte-Vorsprung heraussprang. Neben der starken Verteidigung war dafür vor allem hohen Trefferquote von außen entscheidend. Zehn Drei-Punkte-Würfe fanden den Weg ins Ziel. Vor allem Sebastian Mierzwa und Alain Niameogo stellten die Offensive der Mainzer vor Probleme, holten Rebound um Rebound. Im Angriff waren die beiden Topscorer der SG, Ljuca und Islamovic, mit 25 und 27 Punkten nicht zu halten. Für die SG TSG Maxdorf/LSV Frankenthal trafen: Handrich (2), Christian Henss (14), Florian Henss (2), Islamovic (27), Klein (4), Ljuca (25), Mesanovic, Mierzwa (4), Niameogo (8), Rodriguez-Piera, Vogel (2), Völker (12). (rhp) Hendrik Szabo war der überragende Athlet am Wochenende beim Werfer-Vergleichskampf in Mutterstadt. Der aktuelle Senioren-Welt- und Deutsche Meister im Werferfünfkampf ließ der Konkurrenz keine Chance. Mit 3397 Punkten (Hammer: 53,21, Kugel: 12,71, Diskus: 37,25, Speer: 44,55, Gewicht: 16,26 Meter) übertraf er sogar seine Werte aus Lyon (WM) und Zella-Mehlis (DM) nochmals deutlich. Der TV Alzey holte den Teamsieg. Die Rheinhessen setzten sich gegen die Mannschaften von Phoenix Mutterstadt (Hendrik Szabo, Richardo Azzola, Bernhard Tretter, Harald Oppermann und Steffen Klein) sowie dem SV Kirchheimbolanden und dem HSHS Köln durch. In der Damenklasse siegte Phoenix Mutterstadt mit Claudia Ernst-Offermann, Ishild Müller, Gertrud Böhm und Natascha Wolf. (kia)