Ludwigshafen Sportnotizen: Kegeln: Post SV verliert im Pfalzderby

Die Keglerinnen des Post SV Ludwigshafen haben das Pfalzderby der Zweiten Bundesliga Süd der Deutschen Classic Union verloren. 2569:2529 unterlag der Post SV bei der TSG Haßloch. Ludwigshafen kämpfte gut. Alexandra Heimlich wurde für Miriam Reiser eingewechselt (380/186/194). Sie blieb dann mit Gertrud Hofer (435) dran. 41 Kegel lag der Post SV nach dem ersten Durchgang zurück. Kirsten Neber (429) und Ingrid Kreutzer (404) gingen mit 58-Kegel-Rückstand von der Bahn. Tanja Röther (446) und Sabine Held (435) kämpften, aber es reichte nicht. Der Post SV Ludwigshafen hat sich für die Hinrunden-Niederlage in Sembach revanchiert. Die Gastgeber bezwangen die Kegelfreunde Sembach II mit 5606:5419 in der Kegel-Regionalliga der Deutschen Classic Union. Ludwigshafen zeigte eine beeindruckende Leistung. Zum dritten Mal kegelte der Post SV über 5600. Zudem: Alle Spieler kamen über 900 Kegel. Schon nach dem zweiten Durchgang war die Partie entschieden. Da führten die Gastgeber mit 160 Kegel. Der Tagesbeste Torsten Natusch (966), Eddi Schulz (905), Torsten Natusch (267) und Eddi Schulz (260) sorgten für die Vorentscheidung. Ioannis Kapagiannidis (922), Mathias Herwig (942), René Böhme (918) und Michael Wagner (953) vollendeten die Glanzleistung. Vorerst erfolgreich ging der Tabellenzweite BSG Giulini bei der VT Frankenthal in der Kegel-Landesliga Ost der Deutschen Classic Union von der Bahn. 3796:3789 hieß es am Ende für die BSG. Nachdem die Bahn in der Endphase den Geist aufgab, musste das Spiel abgebrochen werden. „Dieses“, sagte Philipp Braun, Sportlicher Leiter des Landesverbandes, „muss dann aber mit dem aktuellen Ergebnis fertiggespielt werden.“ Ein freiwilliger Verzicht sei nicht sportlich. „Nächste Woche ist spielfrei. Frankenthal und Ludwigshafen können kann auch mal unter der Woche noch eine Stunde fertig spielen. Das haben vorige Saison Kuhardt und Pfeddersheim auch getan.“ Die SG Speyer/Schifferstadt hatte nicht das Glück auf seiner Seite. Gegen den TuS Gerolsheim III verlor die Spielgemeinschaft mit 5303:5306. Die Vorentscheidung fiel im ersten Durchgang. Umberto Pompilio (847) und Pascal Beier (897) lagen plötzlich mit 132 Kegel zurück. Doch zumindest nach dem zweiten Durchgang sah es wieder hoffnungsvoller aus. Denn Pascal Schuch (871) und Rochus Ott (868) brachten die SG wieder ins Spiel zurück. Der Rückstand wurde auf 22 Kegel verkleinert. Allerdings vergeblich. Im Finale waren Theo Krug (912) und Jürgen Latz (911) nicht stark genug, um gegen Markus Biebinger (938) und Hans-Jürgen Basler (950) das Spiel erfolgreich zu beenden.