Ludwigshafen Sportnotizen: Kegeln: KV Mutterstadt gewinnt beim Primus

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Der KV Mutterstadt hat das Topspiel der Kegel-Landesliga (Deutscher Keglerbund Classic) bei Primus TSG Kaiserslautern mit 5:3 (16:8 Sätze, 3445:3354 Kegel) gewonnen. Die Partie war spannend, aber nicht auf dem erwartet hohen Niveau. Im ersten Durchgang überzeugte Rainer Perner gegen Lukas Bette (4:0, 619:550), während Johannes Hartner gegen Christian Engel (2:2, 546:587) schwächelte. Danach lief es für Gerhard Schmitt gegen Roland Peter durchwachsen (2:2, 537:581) und Bastian Hört hatte gegen Lucas Hantke Probleme (1:3, 566:564). Doch Ex-Bundesligaspieler Wilfried Klaus spielte mit Benjamin Wagner und Carsten Kappler zwei Gegner an die Wand (4:0, 605:504), und auch Armin Kuhn dominierte gegen Christopher Braun (3:1, 572:568). „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir ein Ausrufezeichen gesetzt und unsere Titelambitionen untermauert“, sagte Vorsitzender Wilfried Klaus. Der KVM besiegte die DJK Eppstein (7:1, 3093:2879 Kegel). In einer schwachen Partie war beim Gastgeber nur Jürgen Latz (4:0, 527) und Jürgen Puff (3:1, 555) stark. Weiter spielten: Kurt Freiermuth (3:1, 483), Egon Borne (3:1, 526), Michael Deckert (3:0, 483) und Marco Christmann (1:3, 474). 115 Siege von 27 Sportlern auf 18 Regatten – so lautet die Jahresbilanz des Ludwigshafener Rudervereins. Die herausragenden Erfolge waren die beiden Medaillen von Marie-Christine Gerhardt bei der U23-Europameisterschaft, zwei Deutsche Sprintmeisterschaften von Leonie Scheuermann und Gerhardt sowie die Silbermedaillen von Hannah Rieder und Eva Hohoff bei der Deutschen U19-Meisterschaft. Erste Plätze gab es bei der World-Rowing-Masters-Regatta für Axel Oschmann, Markus Schnitzer und Jürgen Hock. „Die Leichtgewichtsfrauen und -juniorinnen sind ein Erfolgsgarant für den Ludwigshafener Rudersport“, betonte Leistungssportreferent Christian Knab. „Damit das so bleibt, müssen wir in den Bootspark investieren.“ So wurde feierlich ein neuer Einer getauft und der Trainingsgruppe übergeben. Neben den Sportlern wurden 13 Betreuer und Trainer geehrt. „Wir haben heuer 17 Neumitglieder, darunter 15 Jugendliche, gewonnen. Da die Ausbildung der Anfänger mit enormem Personalaufwand verbunden ist, freuen wir uns, dass sich die Mitglieder für den Nachwuchs engagieren“, erklärte Karin Stephan, stellvertretende Vorsitzende Sport und früher selbst Leichtgewichts-Weltmeisterin. Beim internationale Diadem-Cup der Rhythmischen Sportgymnastik in Berlin haben die Gymnastinnen des TB Oppau, Mia Kärcher, Hanako Vester und Michelle Matias, ihre neuen Übungen mit Band, Keulen und ohne Handgerät präsentiert. Die elfjährige Bundeskadergymnastin Hanako Vester wurde mit ihrer Übung ohne Handgerät im Finale Vierte und insgesamt Sechste. Michelle Matias belegte Rang 16. Mia Kärcher belegte bei den 14-Jährigen mit dem Band den 13. Platz.

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