Ludwigshafen Sportnotizen: Kegeln: Kellerduell um Anschluss ans Mittelfeld

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Im Kellerduell der zweiten Bundesliga Nord-Mitte des Deutschen Kegelbundes Classic über die Distanz von 120 Wurf geht es im Aufeinandertreffen zwischen dem KV Mutterstadt und Frisch Auf Fortuna Hirschau für beide Mannschaften um alles oder nichts (heute, 13 Uhr, Kegelcenter Mutterstadt). Die Oberpfälzer wurden vergangene Saison Dritter, stürzten aber durch den Abgang vieler Spitzenspieler nun ins Mittelfeld ab. Aktuelle sind sie Neunter. Mutterstadt ist Tabellenletzter. Mit einem Sieg könnte Mutterstadt die Lücke zum Mittelfeld verkleinern. Die Gäste liegen mit ihrem Auswärtsschnitt über dem Mutterstadter Heimschnitt. (edk) Alles andere als ein Sieg wäre eine herbe Enttäuschung für den mit einem Erfolg in die Hallensaison gestarteten Damenhockey-Oberligisten TFC Ludwigshafen. Heute, 15 Uhr, empfang sie die TSG Kaiserslautern, die es zum Auftakt knüppelhart erwischte. Mit 2:13 kamen die Westpfälzerinnen zu Hause gegen den HTC Neunkirchen unter die Räder. „Klar, wir wollen gewinnen. Da wir uns beim Turnier in Pforzheim gegen Kaiserslautern aber schwer getan haben und auch gegen Mainz die erste Halbzeit nicht so rund lief, werden wir wohl nicht ganz so offensiv starten“, betont TFC-Coach Frank Lubrich. Ludwigshafen dürfte durch den 4:1-Sieg gegen die „Zweite“ aus Mainz genug Selbstvertrauen getankt haben, um die Westpfälzerinnen in die Knie zu zwingen. „Wenn wir die Nervosität ablegen, ist mir nicht bange“, betont der Ludwigshafener Trainer. (kia) Wenn der TFC Ludwigshafen auf den HC Speyer trifft, ist das immer etwas ganz Besonderes. Heute spielen die TFC-Herren in Speyer (16 Uhr, Halle Nord). „Gegen Speyer tun wir uns normalerweise zwar immer schwer, haben aber die meisten Spiele dann doch gewonnen“, sagt TFC-Co-Trainer Andreas Sehrt. Die 7:8-Niederlage gegen den SC 1880 Frankfurt II am ersten Zweitregionalliga-Spieltag haben die TFC-Herren inzwischen verdaut. „Frankfurt hatte dieses Mal richtig gute Spieler dabei. Wir hätten das Spiel trotzdem gewinnen können“, unterstreicht Sehrt. Auch Gegner Speyer startete mit einer Niederlage in die Runde. Der HCS verlor gegen Hanau mit 3:7. Sich auf die eigenen Stärken konzentrieren, diese Devise gibt das Trainergespann Philipp Grimmer/Andreas Sehrt aus. „Wir müssen die Chancen, die sich vorne ergeben, auch nutzen“, betont Sehrt. Ludwigshafen kann heute in Bestformation auflaufen. In der Ersten Verbandsliga empfangen die zweiten Herren des TFC Ludwigshafen am die TSG Kaiserslautern (heute, 17 Uhr, Schulzentrum Mundenheim). (kia) Die Ringer des KSC Friesenheim stellen sich im Oberliga-Heimduell mit dem KSV Fürstenhausen auf einen engen Kampf ein (heute, 19.30 Uhr, KSC-Halle Friesenheim). „Im Vorkampf haben wir mir einem Punkt Unterschied gewonnen, das wird sicher auch dieses Mal spannend“, ist KSC-Trainer Andre Zoschke überzeugt. Einer der Höhepunkte könnte die Neuauflage des Kampfes von Tamirlan Bicekuev gegen Rafik Manukyan sein, das der Friesenheimer im Hinkampf bei 13:12-Führung per Schultersieg gewann. (gai)

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