Ludwigshafen Sportnotizen: Handball: Hochdorf verkauft sich teuer

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Ein kleines Ausrufezeichen hat die männliche B-Jugend des TV Hochdorf im Viertelfinal-Rückspiel der deutschen Handball-Meisterschaft beim SC DHfK Leipzig gesetzt. Mit 28:25 (13:10) verlor die Mannschaft des Trainer-Duos Nik Dreyer/Björn Friedrich bei den favorisierten Sachsen. Nach der 20:30-Hinspiel-Niederlage schied Hochdorf erwartungsgemäß aus. Die Art und Weise, wie die Pfälzer in Leipzig auftraten, war vielversprechend. Leipzigs Trainer Matthias Albrecht hatte – wie im Hinspiel – seine stärkste Formation aufgeboten. Dennoch schaffte Hochdorf durch Jens Seithel (12.) mit 6:5 in Führung zu gehen, ehe Leipzigs Coach Albrecht zu einer Auszeit nahm. Zwar führte Leipzig danach ständig, aber Hochdorf gab sich keinesfalls geschlagen und blieb auf Tuchfühlung. Erfolgreichster Torschütze war Luis Meier mit neun Treffern. „Es ist schade, dass wir zu Hause nicht unser bestes Spiel gemacht haben und deshalb jetzt ausgeschieden sind. Kompliment an die Jungs, die noch einmal alles gegeben haben“, sagte Trainer Nik Dreyer. Der Hockey-Tag beim TFC Ludwigshafen war nur teilweise ein Erfolg. Denn: Die Herren- und die Damenmannschaft verloren beide zu Hause. Hockey-Zweitregionalligist TFC Ludwigshafen, bis dato Tabellendritter, unterlag dem Spitzenreiter 1. Hanauer THC mit 3:4 (1:0). Die Oberligadamen des TFC taumeln dem Abstieg entgegen. 1:2 (0:1) verlor das Team nach desolater erster Halbzeit gegen den Kreuznacher HC. Ludwigshafen muss nun bei Schlusslicht TSG Kaiserslautern gewinnen. Ausführliche Berichte folgen. Alexandra Heimlich ist am Wochenende bei der Landesjugend-Konferenz in Sembach einstimmig ins Präsidium des Landesverbandes Rheinhessen-Pfalz der Deutschen Classic-Kegler-Union gewählt worden. Heimlich ist seit zehn Jahren beim Post SV Ludwigshafen aktiv. Die Beamtin im mittleren Dienst arbeitet am Amtsgericht Lampertheim. Zuvor kegelte sie in Lampertheim und Viernheim. Nachdem der Ludwigshafener Tobias Bethge aus beruflichen Gründen als Verbandsjugendwart nicht mehr kandidierte, sprang Alexandra Heimlich in die Bresche.

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