Ludwigshafen SPD trauert um Klaus Beck, Träger des Bundesverdienstkreuzes
„Klaus Beck hat sich sein Leben lang mit seinem hohen persönlichen und ehrenamtlichen Engagement für das Gemeinwohl sowie unsere sozialdemokratischen Werte eingesetzt, und das weit über die Grenzen Ludwigshafens hinaus“, sagt Gregory Scholz, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des SPD-Stadtverbands. „Er engagierte sich über fünf Jahrzehnten für politische Bildung, ein soziales Europa und die Verankerung der Streitkräfte in der Demokratie in vielen unterschiedlichen Rollen.“
Klaus Beck bekam Ende 2018 für seine gesellschaftlichen Verdienste das Bundesverdienstkreuz am Bande durch die damalige Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) verliehen. „Ob bereits als Jugendlicher beim Bundesvorstand von Amnesty International, ob beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) bereits zu Hochschulzeiten bis zuletzt als Bundesseniorenbeauftragter des DGB-Bundesvorstands und dabei viele Jahre im Beirat für Fragen der Inneren Führung der Bundeswehr oder lokal im Ortsverein Friesenheim, um nur wenige Stationen herauszugreifen: Klaus Beck hat sich immer für die Menschen eingesetzt“, beschreibt ihn Julia May, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. „Wir sind ihm für all sein Engagement und Wirken von Herzen dankbar.“
„Wir haben mit ihm nicht nur eine herausragende Persönlichkeit verloren, die zu Recht mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde, sondern auch einen streitbaren Genossen und Freund,“ erläutert Eva Kraut, Vorsitzende der SPD-Ortsbeiratsfraktion und des SPD-Ortsvereins Friesenheim. „Er wird nicht vergessen werden. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm verbunden waren.“
Die Trauerfeier ist am Freitag, 17. April, 11 Uhr, auf dem Hauptfriedhof Ludwigshafen, Bliesstraße 10. Die Angehörigen bitten anstelle von Kranzspenden um eine Unterstützung an Amnesty International oder Pro Familia Ludwigshafen.