Mannheim SPD besorgt wegen Schließung des Theresienkrankenhauses

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Die SPD im Mannheimer Gemeinderat äußert große Besorgnis über die angekündigte Schließung des Theresienkrankenhauses. Die Aufgabe des traditionsreichen Klinikstandorts durch den Träger würde die medizinische Versorgung in Mannheim erheblich beeinträchtigen, insbesondere für die Menschen in den betroffenen Stadtteilen, die auf wohnortnahe Versorgung und spezialisierte Fachabteilungen angewiesen sind, heißt es. Wegen großer finanzieller Schwierigkeiten schließt das Theresienkrankenhaus in Mannheim bis zum Jahresende 2027, wie der christliche Träger, die BBT-Gruppe am Donnerstag überraschend mitteilte. Bis zu 350 Menschen könnten ihren Job verlieren.

SPD fordert Perspektiven für Beschäftigte

Die SPD klare Perspektiven und faire Übergangsregelungen für die Beschäftigten, die täglich entscheidend zur Versorgung beitragen. „Auch wenn sich die schwierige Situation am Standort Theresienkrankenhaus bereits abgezeichnet hat, trifft ein vollständiges Aus die Beschäftigten hart. Wir erwarten von der Konzernführung der Barmherzigen Brüder, dass den Mitarbeitenden ein angemessenes Anschlussangebot gemacht wird. Sie können auf unsere volle Unterstützung zählen“, betont Reinhold Götz, Fraktionsvorsitzender der SPD im Mannheimer Gemeinderat. Zugleich sagte er, dass Mannheim bei der Krankenhausplanung nicht abgehängt werden dürfe.

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