Ludwigshafen Schach: Knapper Sieg für Ludwigshafen

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Mutterstadt. Die TSG Mutterstadt hat auch am siebten Spieltag der Schach-Oberliga ihren ersten Punktgewinn verpasst, sich aber achtbar aus der Affäre gezogen. Zu einem knappen Sieg reichte es für die zweite Mannschaft des Schachklub 1912 Ludwigshafen in einem Nachholspiel der Ersten Pfalzliga. Keine Chance hatte der SC Schifferstadt bei seinem Auftritt gegen den SK Frankenthal III in der Zweiten Pfalzliga Ost.

Trotz annähernder Bestbesetzung ging Mutterstadt wieder als krasser Außenseiter in den Vergleich. Indem die Mutterstadter am Ende drei Brettpunkte einheimsten, übertrafen sie die Erwartungen deutlich. Nach zuletzt zwei Misserfolgen gelang Heiner Scheiblauer an Brett fünf wieder ein voller Punktgewinn. Günter Haag gelang zum wiederholten Male eine Punkteteilung, ebenso Horst Ledig und Ersatzmann Maximilian Glöckler bei seinem ersten Saisoneinsatz in der Oberliga. Den ersten halben Zähler der Spielzeit sicherte sich im siebten Anlauf endlich Andreas Ehringer, der sich am Spitzenbrett mit Yuri Boidman auf ein Remis einigte. Den Ausschlag für das 3:5-Endergebnis gaben jedoch die Niederlagen von Patrick Köhler, Fauad Reha und Ivo Edel. Mit 12,5 Brettpunkten ist der designierte Absteiger weiterhin Letzter. Einen 4,5:3,5-Auswärtssieg feierte der SK Ludwigshafen 1912 II beim TSV Hütschenhausen in der Ersten Pfalzliga. Entscheidende Bedeutung hatten der Sieg von Ullrich Werner an Brett acht und der kampflose Erfolg von Hermann Krieger an Position drei. Fünf Spieler der „Zwölfer“ teilten sich die Punkte mit ihren Kontrahenten: Dieter Villing, Gerhard Wetzel, Hans Kelchner, Karl-Heinz Böhler und Manfred Derlich. Ludwigshafen ist nun Tabellenvierter. In der Zweiten Pfalzliga sorgte Andreas Teuffer für den einzigen Tagessieg bei der Pleite des SC Schifferstadt bei seinem Heimspiel gegen den SK Frankenthal III. Unentschieden schafften Christoph Holz, Christian Senk und Gerhard Mares. Der SCS ist Sechster. (mrb)

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