Vorder- und Südpfalz Polizeipräsidium beteiligt sich an europaweiter Kontrollwoche

Im Vorjahr kam es infolge überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit im Präsidiumsbereich zu 1792 Verkehrsunfällen.
Im Vorjahr kam es infolge überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit im Präsidiumsbereich zu 1792 Verkehrsunfällen.

Die Anzahl der Verkehrsunfälle soweit wie möglich reduzieren – das ist ein Schwerpunkt der Polizeiarbeit. Deshalb beteiligt sich das für die Vorder- und Südpfalz zuständige Präsidium Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen nach eigenen Angaben vom 8. bis 14. August an einer europaweiten Kontrollwoche. Neben der Ahndung von Verstößen will das Präsidium durch Kontrollen auf Risiken von überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr aufmerksam machen.

Fast 1800 Unfälle im Vorjahr

Im Vorjahr kam es infolge überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit im Präsidiumsbereich zu 1792 Verkehrsunfällen. Bei 451 Unfällen wurden Personen verletzt. Auch wenn die Zahlen aller tödlichen Verkehrsunfälle (19 im Jahr 2021) seit Jahren rückläufig sind, sei zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen. Die Unfallstatistik 2021 mit zahlreichen Infos findet man im Netz unter https://s.rlp.de/hRg. Die Kontrollwoche wird vom europaweiten Polizeinetzwerk Roadpol (www.roadpol.eu) koordiniert.

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