Ludwigshafen Kulturnotizen: „Amadeus, Amadeus“ in Mutterstadt

Die Musikshow „Amadeus, Amadeus – Best of Falco“ gastiert am Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr, im Mutterstadter Palatinum. Der Song „Rock me Amadeus“ machte den österreichischen Sänger 1985 weltberühmt. Die Show „Amadeus, Amadeus“ ist eine Hommage an sein musikalisches Lebenswerk. Schauspieler und Sänger Alexander Kerbst lässt den Wiener Weltstar, der 1998 bei einem Autounfall ums Leben kam, wieder auferstehen. Kerbst kommt nicht nur ein optisch nahe an Falco heran, sondern verfügt auch über eine ähnliche Stimme. Natürlich singt er Falcos Hits wie „Rock me Amadeus“ und „Jeanny“. (rhp) Der 75.000 Besucher ist gestern in der Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim begrüßt worden. Anite Meldt aus Leonberg wollte ihren Geburtstag mit einem Museumsbesuch feiern und wurde an der Kasse mit einem Blumenstrauß empfangen. Die Ägypten-Ausstellung ist noch bis 17. Mai zu sehen. (rhp). Unter dem Titel „Auf dem Weg in die Stille“ bietet der Ludwigshafener Kunstverein am Donnerstag, 7. Mai, 18 Uhr, eine Kunstbetrachtung in der Stille an. Die Arbeiten von Nicole Ahland bewegen sich im Grenzbereich von Malerei und Fotografie. Es ist ein stilles Werk, das Räume erkundet und neu erfahrbar macht. Bei der Veranstaltung finden Formen der Bildbetrachtung im Schweigen statt. (rhp)