Handball
Eulen stimmen sich bei Après Ski Party mit den Fans auf den Start nach der WM-Pause ein
„Es ist eine tolle Sache für alle Beteiligten in einem wunderschönen Rahmen. Mal einen Smalltalk mit den Spielern bei Glühwein oder Schorle führen– diese Gelegenheit kriegt man nicht alle Tage“, brachte Fanclub-Vorsitzender Peter Ackermann Sinn und Zweck des Events auf den Punkt.
Gerne stellte Alex Hasert, mit seiner Familie langjähriger Fan, Sponsor, Catering Partner sowie Pate von den Spielern Enes Keskic und Julius Meyer-Siebert, seine Location zur Verfügung. „Die Eulen sind reines Herzblut für uns. Es war eine gemeinsame Idee, die wir vielleicht jetzt jährlich einmal anbieten wollen. Die Jungs haben Spaß, wir haben Spaß. Man trifft sich auch einmal abseits vom Handball.“
Lob von der Chefin für Remmlingers Currywurst
Bei den Verantwortlichen der Eulen genießt die aus Friesenheim stammende Familie Hasert ohnehin einen hohen Stellenwert. „Mehr Engagement geht nicht. Wir sind froh, solche Partner und Fans in unseren Reihen zu haben“, lobte Geschäftsführerin Lisa Heßler. Auch „ihre“ Jungs erhielten von der Chefin für das tatkräftige Anpacken an Grill- oder Crêpes-Stand sowie am Getränkeausschank gute Noten. „Die Currywurst von Jan Remmlinger ist sehr zu empfehlen. Aber auch die anderen Spezialitäten kommen gut an“, bemerkte Heßler.
Den kurzweiligen Abend mit möglich gemacht hat der Eulen Club 100. Im Vorfeld gab es für die Fans 20 Euro Wertbons zu gewinnen. „Wir helfen und unterstützen immer wieder gerne. Mannschaft und Trainer sind so sympathisch, dass sie eine Einheit mit den Fans bilden. Das gehört auch dazu, wenn man sportlichen Erfolg haben möchte“, berichtete Vorsitzender Dieter Mayer.
Trainer Abt mit großem Hunger
Für Trainer Michel Abt war die Party eine willkommene Abwechslung in der laufenden Vorbereitung auf die Spiele nach der Winterpause. Der Coach brachte nach absolviertem Training einigen Hunger mit zur Party. „Ich esse einmal alles. Burger, Currywurst und was es so gibt. Das Event ist echt eine gute Idee gewesen“, sagte ein gut gelaunter Michel Abt gegenüber der RHEINPFALZ.
Auch junge Fans fanden den Weg in den Böhl-Iggelheimer Wald. Die in Böhl wohnenden Brüder Lian und Mailo Köstlmaier, die beide Jugendspieler beim HLZ Friesenheim-Hochdorf sind, trugen extra das Trikot ihres Lieblingsspielers Lion Zacharias: „Wir sind öfters schon hier gewesen. Aber wenn die Eulen-Mannschaft hierher kommt, müssen wir natürlich dabei sein. Fotos von und mit Lion haben wir natürlich schon gemacht“. Der selbst erst 19-jährige Linksaußen findet es cool, wenn die Jungs ein Trikot mit seinem Namen tragen. Lion durfte sich beim Crêpes-Stand austoben. „Mit dem Crêpes-Machen sammle ich meine erste Erfahrungen. Der Max Neuhaus hat mich hierfür extra eingewiesen. Jetzt habe ich wieder etwas Neues gelernt“, erklärte Zacharias.
Austoben bis in den späten Abend bei allerdings recht frostigen Temperaturen durften sich die Fans zur Party-Musik von DJ Lall. Den wohl weitesten Weg hatten Christina, Tatjana und Angela aus Ramsen bei Kaiserslautern auf sich genommen. Alle drei Damen sind große Fans von Kreisläufer Max Haider. Sie genossen die erste Apres Ski Party der Eulen im Behler Haisl wie die anderen Besucher in vollen Zügen.