Segelfliegen Dannstadter Starter müssen Federn lassen

Schnell wieder am Boden: die Segelflieger aus Dannstadt.
Schnell wieder am Boden: die Segelflieger aus Dannstadt.

Für die Dannstadter Segelflieger war das vergangene Wochenende von Spannung geprägt. Die schwierigen Wetterverhältnisse führten zu einem schlechten Ergebnis.

Der Samstag bot Chancen auf akzeptable Bedingungen, bevor am Nachmittag die Abschirmung kam, während der Sonntag aufgrund von anhaltendem Regen und stark böigem Wind kaum Möglichkeiten bot. Die Dannstadter stellten sich bereits früh am Samstag an den Start, um möglichst viele Punkte zu sammeln.

In der ersten OLC-Bundesliga erzielte Nils Koster 101,52 Speedpunkte und lag damit vor Dieter Bartek mit 91,57 Punkten und Uwe Melzer mit 91,28 Punkten. Alle Flüge gingen Richtung Osten bis in die Nähe von Bamberg und zurück in die Vorderpfalz gegen die aufziehende Bewölkung. Trotz dieser Mannschaftsleistung erreichte das Trio nur den 21. Platz in der Runde und erhielt einen Trostpunkt. In der Gesamtwertung rutschte das Team vier Plätze ab und liegt nun auf Rang 17.

Tabellenspitze verteidigt

Deutlich besser verlief das Wochenende für die Mannschaft „Segelflugparadies Ludwigshafen“ in der zweiten Segelflug-Bundesliga. Hier erreichten sie den elften Rundenplatz und sechs Punkte, was ausreichte, um die Tabellenspitze zu halten. Erfolgreich waren: Peter Mangold mit 103,15 km/h, Nils Koster mit 101,00 km/h und Mika Zeyen mit 62,13 km/h in der Geschwindigkeitswertung. In der Streckenwertung holte Mangold 68,93 Punkte, Klaus Leitner 61,56 Punkte und Uwe Melzer 50,01 Punkte.

In der Landesklasse Rheinland-Pfalz sicherten sich Till Roßkopf und Volker Schliephake/Reinhardt Hähndel an diesem Tag den zweiten Platz. Mit sechs Rundenpunkten verbesserte sich die Mannschaft „Paradiesvögel Lu-Dannstadt“ auf Tabellenplatz drei in Rheinland-Pfalz.

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