Ludwigshafen BASF-Schülerlabore: In 20 Jahren haben 800.000 Jugendliche geforscht

Der neue Standortleiter Michael Heinz blickt Schülern bei ihren Experimenten im Ludwigshafener Labor über die Schulter. Foto: BA
Der neue Standortleiter Michael Heinz blickt Schülern bei ihren Experimenten im Ludwigshafener Labor über die Schulter.

Die BASF-Schülerlabore feiern runden Geburtstag. 800.000 Kinder und Jugendliche waren hier in den vergangenen 20 Jahren auf Entdeckungsreise. Mittlerweile wird die Erfolgsgeschichte in über 40 Ländern fortgeschrieben. Allein im Vorjahr hat die BASF 16,7 Millionen Euro in Bildung investiert – über ein Drittel des Etats des gesellschaftlichen Engagements. „Was vor 20 Jahren mit einer interaktiven Ausstellung zum Thema Chemie am Standort Ludwigshafen begann, hat sich zu einem globalen Erfolg entwickelt“, freute sich Vorstandsmitglied und Standortleiter Michael Heinz. Noch in diesem Jahr eröffnet die BASF Schülerlabore unter anderem in Brasilien, Kenia und Griechenland. Seit 2011 können die Experimente auch unter fachkundiger Anleitung von Maskottchen „Dr. Blubber“ im „Virtual Lab“ zu Hause entdeckt werden. „Wir fördern die naturwissenschaftlichen Kompetenzen, denn die Kinder von heute sollen einmal die Fachleute von morgen werden“, sagte Heinz am Donnerstag bei einem Pressegespräch.

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