Ludwigshafen Aktuell notiert: GAG startet Aktion „Hier bin ich daheim“

Die GAG betreut in Ludwigshafen fast 13.000 Wohnungen.
Die GAG betreut in Ludwigshafen fast 13.000 Wohnungen.

„Wir laden alle Bürger unserer Stadt ein, uns unter dem Titel ,Hier bin ich daheim’ ihren Ludwigshafen-Moment zu zeigen“ – so beschreibt der Vorstand der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft GAG, Wolfgang van Vliet, die neue Aktion des 167 Mitarbeiter zählenden Unternehmens. „Nächstes Jahr feiert die GAG ihren 100. Geburtstag und gibt seit dieser Zeit vielen Menschen dieser Stadt ein Daheim. Aus allen eingesendeten Filmbeiträgen wollen wir im nächsten Jahr einen Jubiläumsfilm zusammenstellen“, so van Vliet weiter. „Wir sind wirklich sehr gespannt auf die Bilder.“ Ein Trailer zu der Aktion ist auf den GAG-Seiten auf Facebook, Instagram und Youtube zu sehen. Mitarbeiter der GAG haben die Bilder gedreht und ihren Blick auf „Hier bin ich daheim“ gezeigt. Die Einsendungen können bis zum 30. September auf der Seite www.gag-hierbinichdaheim.de hochgeladen werden. Dort finden sich auch die Teilnahmebedingungen zu der Aktion. Mehr Infos im Netz unter www.gag-hierbinichdaheim.de, www.facebook.com/gag.ludwigshafen sowie www.instagram.com/gag.ludwigshafe. Die acht neu in den Stadtrat gewählten Mitglieder der AfD haben sich am Montagabend getroffen, um die künftige Fraktion im Kommunalparlament zu gründen. Dabei wurde der 24-jährige angehende Hotelfachmann Pascal Bähr zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, wie die Partei weiter mitteilt. Bähr, der Pfalz-Regionalvorsitzender der AfD-Nachwuchsorganisation „Junge Alternative“ ist, hat zwei Stellvertreter: Johannes Thiedig und Hans-Joachim Spieß. „Wir freuen uns auf den Aufbau unserer Strukturen und die Vertretung unserer Wähler auch auf kommunaler Ebene“, sagte Bähr. Der neue Stadtrat tritt erstmals am 24. Juni zusammen. Die AfD wird aller Voraussicht nach die Rolle einer Oppositionspartei haben, denn die anderen sechs Fraktionen im Rat haben angekündigt, nicht mit den Rechtspopulisten zusammenarbeiten zu wollen. Bähr ist der jüngste Mann im künftigen Stadtrat. Im „Creation Center“ der BASF in der Karl-Müller-Straße (Hemshof) ist Richtfest gefeiert worden. Auf dem dortigen ehemaligen Luftschutzbunker wird bereits seit vergangenem Jahr gebaut. Die BASF setzt dem Gebäude einen Kubus auf, in dem laut Unternehmen auf zwei Etagen eine Fläche von rund 1000 Quadratmetern entsteht. Erschlossen werde diese über einen Treppenturm und einen Aufzug. Dort sollen 15 Arbeitsplätze für BASF-Mitarbeiter sowie weitere für Projektpartner und Kunden entstehen. Eröffnet werden soll die Einrichtung Ende des Jahres. Nachdem das Verwaltungsgericht Neustadt die Finanzausstattung der Städte in Rheinland-Pfalz für verfassungswidrig hält, fordert die FWG-Stadtratsfraktion die Landesregierung und die sie tragenden Parteien auf, rasche Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzsituation der Städte auf den Weg zu bringen. Bei der Klage der Stadt Pirmasens handelt es sich um eine Musterklage, von deren Erfolg auch Ludwigshafen profitiert. Dabei muss, so FWG-Fraktionsvorsitzender Rainer Metz, sowohl für die aktuelle Finanzausstattung als auch für die Altschulden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro eine Lösung gefunden werden. Drei Kinder haben gestern Nachmittag für einen Polizeieinsatz in Süd gesorgt. Um 14 Uhr teilten sie der per Notruf mit, dass es in der Albert-Schweitzer-Schule in der Georg-Herwegh-Straße brennen würde. Als die Beamten ankamen, stellten sie fest, dass es gar nicht brennt. Sie suchten eigenen Angaben zufolge die Umgebung ab und fanden acht Kinder nahe einer Telefonzelle in der Stifterstraße. Die acht- bis zehnjährigen Jungen gaben zu, dass sie die Polizei alarmiert hatten. Die Polizei brachte sie daraufhin zu ihren Eltern und erklärte, dass man solche Notrufe nur in einem wirklichen Notfall tätigen darf.

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