Ludwigshafen Aktuell notiert: Friesenheim: 20-Jährige überfallen und beraubt

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Eine 20-jährige Frau ist am Sonntagabend im Friesenpark (Friesenheim) überfallen und leicht verletzt worden. Nach Polizeiangaben war die junge Frau gegen 19.50 Uhr zu Fuß in dem Park unterwegs, als ein unbekannter Mann sie plötzlich von hinten am Arm packte und ihr eine Goldkette vom Hals riss. Ein aufmerksamer Zeuge wurde auf den Raubüberfall aufmerksam, griff den Täter direkt an und schlug ihn in die Flucht. Der Räuber flüchtete mit der Goldkette im Wert von 150 Euro. Der Angreifer ist circa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Zum Tatzeitpunkt trug er eine graue Jacke und weiße Schuhe. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Telefon 0621/963-2773 entgegen. Bürgerschaftliches Engagement würdigen, Bürgerbeteiligung stärken und den Dialog zwischen Bürgerschaft und Verwaltungsspitze ausbauen, das will die Stadtverwaltung mit ihrem neuen Angebot #HolDieOberbürgermeisterin. Was sich dahinter verbirgt und welchen Nutzen es für die Bürger hat, darüber informiert Oberbürgermeistern Jutta Steinruck (SPD) am Montag die Öffentlichkeit. Die Idee für diese Form der Bürgerbeteiligung stammt der Verwaltung zufolge aus Heidelberg, deren „Erfinder“ sind Stadtdirektorin Nicole Huber, Leiterin des Referats des Oberbürgermeisters und Koordinatorin der digitalen Aktivitäten der Stadt Heidelberg, und Christian Behrendt. 2015 startete dort #HolDenOberbürgermeister. 2017 gewann das Beteiligungsformat beim Bundeswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ und zählt als Aktion zu den 100 besten Deutschlands. Ludwigshafen ist nach eigenen Angaben die zweite Stadt in Deutschland, die ihren Bürgern dieses Angebot unterbreitet. Die BASF SE stellt 100.000 Euro für Hilfsmaßnahmen in Sulawesi in Indonesien bereit. Wie der Konzern gestern mitgeteilt hat, geht der Betrag an die BASF Stiftung – eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Deutschland. Die Stiftung werde dann mit den 100.000 Euro die internationale Katastrophenhilfe unterstützen und so Soforthilfe für die Opfer des verheerenden Erdbebens und der Flutwelle vom 28. September leisten. Die Spendengelder sollen für verschiedene Hilfsmaßnahmen in Indonesien verwendet werden, wie zum Beispiel für Notfallversorgung, sanitäre Mittel und medizinische Versorgung. Sanjeev Gandhi, Mitglied des Vorstands der BASF SE und verantwortlich für die Region Asien-Pazifik: „Wir sprechen den Opfern der Katastrophe unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Glücklicherweise sind alle Mitarbeiter der BASF und der BASF-Standorte in Indonesien nach dem Erdbeben und der Flutwelle auf Sulawesi in Sicherheit.“ Daniel Loh, Chef der BASF Indonesia, ergänzt: „BASF und die BASF Stiftung werden auch die von der Katastrophe betroffenen Mitarbeiter unterstützen. Unser Ziel ist es, schnell Unterstützung für die Wiederaufbaubemühungen in der Region zu leisten.“

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