Landau Wettspiel mit Werken aus Barock und Moderne

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Gemeinsames Musizieren macht Spaß, gemeinsames Musizieren bringt Freude. Das zeigte sich beim Ensemble-Wettbewerb, zu dem die Musikschule Kandel am vergangenen Samstag ins Kulturzentrum eingeladen hatte.

Teilgenommen an diesem Wettbewerb haben 17 Musikschüler im Alter von acht bis 18 Jahren. Sie sind zu zweit, einmal auch zu dritt mit jeweils verschiedenen Instrumenten angetreten. Ziel des Wettbewerbs war es, gemeinsames Musizieren zu fördern, erklärte der künstlerische Leiter der Musikschule, Christoph Stengel. Einige Teilnehmer kannten sich kaum, bevor sie sich trafen, um die Stücke miteinander einzuüben. Dabei sind nicht nur neue musikalische Ensembles, sondern auch Freundschaften entstanden. Die Jury, bestehend aus Jutta Henschen und Aurelia Geogiou, setzte zwei Gruppen auf Platz eins: Janne Riess mit der Querflöte und Linus Weber mit der Gitarre sowie Emilie Zeh am Klavier und Laura Grohmer mit der Querflöte. Die acht Jahre alte Janne und ihr ein Jahr älterer Partner Linus waren die jüngsten Teilnehmer am Wettbewerb. Zweite Plätze gab es für das Zwillingsbrüderpaar Jonathan und Luis Pflüger mit Klavier und Horn sowie Sandra Ngo am Klavier und Alena Saktan Muniz mit der Querflöte. Die Erstplatzierte Emilie Zeh (Klavier) und ihr zweiter Partner Van Duy Le (Geige) belegten ebenso einen zweiten Platz wie das Trio Jule Steinbach (Klarinette), Marie-Sophie Wagner (Querflöte) und Ruth Supper (Klavier). Dritte Plätze gab es schließlich für Mathilde Rieder (Querflöte) und Tim Koziol (Gitarre) sowie Jasmin Denkmann (Querflöte) und Henry Seebach (Klavier). Zu hören waren bei dem Wettbewerb Stücke aus der Barock- und Renaissancezeit über Werke klassischer Meister bis hin zu Kompositionen aus der Gegenwart. Das Trio Steinbach/Wagner/Supper beeindruckte mit traditioneller jüdischer Klezmer-Musik. |wm

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