Landau Tapinoma magnum: Stadt setzt Kieselgur ein
Im Kampf gegen die Ameisenart Tapinoma magnum bringt die Stadt Landau erneut Kieselgur auf stark betroffenen öffentlichen Flächen aus. Nach dem Start am Donnerstag an der Integrierten Gesamtschule folgen laut Stadt Maßnahmen in Landau-Nord sowie Mörzheim und Arzheim. Ab Montag, 22. September, geht es in Landau-Süd und Landau-West weiter, bevor Mitte der Woche Godramstein folgt – Voraussetzung ist trockenes Wetter. Einen Überblick über betroffene öffentliche Flächen gibt es unter maps.landau.de/tapinoma. Die Stadt bittet Anwohnende, sich auf angrenzenden privaten Flächen – hier darf sie nicht aktiv werden – zu beteiligen. Empfohlen werden Heißwasser oder Kieselgur. Das Pulver aus fossilen Kieselalgen zerstört bei Kontakt die Schutzschicht der Ameise. Für Menschen und Haustiere ist es bei Kontakt unbedenklich, sollte aber nicht eingeatmet werden, weshalb eine Schutzausrüstung empfohlen wird. Weitere Infos und Kontakt unter mitredeninLD.de.