Landau Selbsttest: Austoben im Fun-Park Landau
Vor zwei Wochen hat der Fun-Park in Landau geöffnet. In der großen Halle mit den vielen Trampolinen und Schaumstoffwürfeln ist ein Spielplatz für Junge und Junggebliebene entstanden. Besonders stolz sind die Investoren auf ihren Ninja-Warrior-Parcours. Aber ist das Ding wirklich so hart? Wir haben’s getestet.
Der begabteste Kletterer bin ich nicht. War ich nie. Und werd’ ich nie sein. Als Kind habe ich auch viel lieber auf dem Bolzplatz gekickt, als in Bäumen herumzukraxeln. Klingt jetzt erst mal nach fauler Ausrede, ist aber die Wahrheit. Trotzdem wollte ich den neuen Ninja-Warrior-Parcours im Fun-Park in der Albert-Einstein-Straße ausprobieren. Ich sei ja sportlich, hieß es in der Redaktion. Worte wie „sauschwer“ und „echt hart“ fielen aber auch. Egal, Kumpel geschnappt und los. Außerdem wird zum Glück ja nur ein Foto geschossen und kein Video aufgenommen.
Steph Curry? Kann ich
Der Plan, möglichst früh in der Halle zu sein, geht auf. Außer uns beiden ist noch kaum jemand da, den Ninja-Warrior haben wir sogar für uns alleine. Eine Stunde dürfen wir uns austoben. Aber ohne Aufwärmen geht bei Sportlern natürlich nichts, ist klar. Die vielen Trampoline sind ideal dazu. Also erst mal alles ausprobieren – vor allem der Basketball-Court macht Laune ohne Ende. Steph Curry? Kann ich. So langsam komme ich ins Schwitzen, bedauere schon, kein Duschzeug mitgenommen zu haben. Bevor wir noch mehr aus der Puste kommen, wagen wir uns an den Parcours. Acht Stationen gibt es, jeweils vier pro Seite, teilweise getrennt durch ein Kletternetz. Aber Abkürzen kommt sowieso nicht in Frage. Auch unsere Mitarbeiterin Jenny Back durfte schon toben