Landau kurz notiert: Redaktion ganz Ohr: Heute mit Jörg Petri

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Heute ist von 15 bis 17 Uhr Jörg Petri, RHEINPFALZ-Redakteur in Bad Bergzabern, in unserer Gläsernen Redaktion ganz Ohr, nimmt Anregungen ebenso wie Kritik im Gespräch mit den Besuchern der Landesgartenschau entgegen. (rhp) Die Verwaltung hat sich die Kritik an der Beschilderung von der Autobahn zu den Parkplätzen der Landesgartenschau zu Herzen genommen. Das sagte Ralf Bernhard vom Stadtbauamt am Dienstag im Bauausschuss. Weit vor Landau würden in Kürze große, bunte Schilder aufgestellt, kündigte er an. Die Schilder – mit vier auf 3,60 Meter ebenso so groß, wie jede, mit denen die Stadt an der Autobahn für ihre Festung wirbt – sollen spätestens in zwei Wochen stehen. Die Fundamente sind bereits gegossen: an der A 65 in Höhe Edenkoben, an der B 10 in Höhe Birkweiler und an der B 272 bei Dammheim. Über 20.000 Euro aus dem von der Stadt zu bestreitenden Durchführungshaushalt der Landesgartenschau sind dafür fällig. Nachgebessert werden soll auch bei den Hinweisschildern auf die Shuttlebusse und die Fußgängerwege. An besonders unübersichtlichen Stellen soll es auch Bodenmarkierungen geben. Wenig weitere Möglichkeiten sieht die Verwaltung bei den Hinweisen auf die Parkregelung in der Südstadt, mit der die Anwohner vor Parksuchverkehr geschützt werden sollen. Es sei üblich, mit Schildern auf den Beginn und das Ende von Parkzonen hinzuweisen. Zusätzliche Schilder innerhalb der Zone würden die Regelung nur unterbrechen, so das Argument. Wie berichtet, hat die Verwaltung jedoch 150 laminierte Hinweise im Din-A-4-Format an Straßenlaternen anbringen lassen. Wichtig sei, dass die Gartenschaubesucher zu den offiziellen Parkplätzen fänden. Und von denen, so habe sich gezeigt, gebe es ausreichend viele, so Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer (SPD). (git)

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