Landau Kaufhof-Abriss legt Unterführung frei

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Prachtvolle Höhlenmalereien sind in Landau (wieder)gefunden worden: Auf dem Abrissgrundstück des ehemaligen Kaufhofs ist die Unterführung zum Bahnhofsvorplatz angeschnitten worden. Diese war 1999 außer Betrieb genommen worden, weil sie sich zur Schmuddelecke und zum Angstraum entwickelt hatte. Der Treppenabgang war mit einem Betondeckel verschlossen worden, aber vom Kaufhofkeller hatte man noch hineingekonnt. Weil das jetzt natürlich nicht mehr geht und auf Dauer ein solcher, nicht kontrollierbarer Hohlraum unter der stark befahrenen Maximilianstraße ein Problem darstellen würde, hat die Stadt mit dem Investor Ehret und Klein, der bis 2024 einen Neubau auf dem Kaufhof-Areal errichten will, vertraglich vereinbart, dass die Unterführung dauerhaft verfüllt wird. Wie und wann das genau passiert, steht aber noch nicht fest, teilte die Verwaltung auf Anfrage mit.

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