Landau In RHEINPFALZ-Diensten etwas bewegen

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Die Lokalredaktion Landau/Bad Bergzabern wirbt um neue Mitarbeiter. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, nur zu, melden Sie sich. Die Aufgabe macht Freude und bietet neue Herausforderungen.

Die Zeitung lebt von Nachrichten und Geschichten. Doch die Lokalredaktion Landau/Bad Bergzabern mit ihren acht festangestellten Redakteurinnen und Redakteuren, vier festen Freien und zahlreichen freien Mitarbeitern ist immer wieder auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die über das Geschehen in der Stadt und den 75 Ortschaften des Kreises Südliche Weinstraße berichten möchten. Ohne diese Zuarbeit wäre unser Blatt ärmer an bunten Geschichten, an kritischen Beiträgen und an Hintergründen über Entwicklungen in den Gemeinden. Paul Kohl, Rentner aus Landau und seit 2002 in unserem Team, scherzte dieser Tage: „Ich mache es wegen des hohen Mammons.“ Sicher, reich können Sie bei uns nicht werden. Nicht an Moneten, aber sicherlich reich an Erfahrungen. Kohl beispielsweise entdeckte die Lust am Schreiben, als er in Ruhestand ging. Die Atmosphäre in der Redaktion gefällt ihm, obwohl auch er inzwischen, wie alle „Kollegen“ auch, seine Texte per Mail anliefert. Ein Profi in Sachen Zeitungsarbeit ist ganz sicher Gerhard Sommer aus Herxheim. Der gebürtige Landauer kennt in Stadt und Kreis so ziemlich jeden – und jeder kennt ihn. Der 67-Jährige hat den Beruf zum Hobby gemacht. Als gelernter Journalist beim damaligen Pfälzer Tageblatt wechselte er zur Kreisverwaltung und ist seit seinem Ruhestand ganz für die RHEINPFALZ da. Die Aufgabe sei allgemeinbildend, sagt er, denn jeden Tag lerne der Mitarbeiter Neues. Das ist auch für Sonja Pfundstein aus Oberschlettenbach der Kick in dem Geschäft. „Es ist ein Virus, der mich erfasst hat.“ Es gebe wohl kaum einen Beruf, bei dem man so viele Leute und so viele Sachverhalte kennenlernen könne wie im Journalismus. Als Berichterstatterin im Ort oder der Verbandsgemeinde sei man bald Ansprechpartnerin in vielen Belangen. „Die Leute kommen auf einen zu und man erlebt, dass man etwas bewirken kann“, sagt sie. Vor allem die Ratsberichterstattung findet sie besonders spannend. „Das ist es bis zum heutigen Tag!“, bestätigt sie Heike Dernberger aus Freimersheim. Sie ist überzeugt, als RHEINPFALZ-Mitarbeiterin viel mehr hinter die Kulissen schauen zu können, als es dem „Normalbürger“ möglich ist. Vor allem, wenn sie sich neue Themen erarbeitet. Das sieht auch die Lehrerin Patricia Flaig aus Herxheim so, die erst vor Kurzem zum RHEINPFALZ-Team gestoßen ist. „Andere Leute und Berufe kennenzulernen, ist eine Bereicherung und macht mir viel Freude.“ Jeder engagiert sich so viel, wie er kann. Denn viele unserer Mitarbeiter stehen außerdem im Berufsleben oder studieren noch. Auch das ist bei uns möglich: in den Beruf zu schnuppern, um später vielleicht selbst hauptberuflich im Nachrichtengeschäft tätig zu sein. Keine Scheu, wir sind offen für jede Form der Zusammenarbeit. (sas)

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