Lokalsport Südpfalz Zur Sache: Kindlers Job

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Am Sonntag um 15.15 Uhr wird der VfR Kandel beim SV Rodenbach antreten. Der Heimatverein von Hans-Peter Briegel hat nach gutem Start die Erfolgsspur verlassen. Der 0:5-Niederlage beim SC Idar-Oberstein folgte eine 0:2-Heimniederlage gegen den FC Speyer. Sportliche Lebensversicherung der Westpfälzer ist Torjäger Marco Heieck, dem schon wieder fünf Saisontreffer gelangen. Es könnte die Aufgabe von Kandels Innenverteidiger Yannick Kindler sein, dessen Kreise einzuengen. Gegen Idars Topscorer Lucas Fernando Alves da Silva ist dies dem Neuzugang vom TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim hervorragend gelungen. Kandels Coach Marc Staiger warnt: „Heieck ist nochmals ein ganz anderes Kaliber, er lässt sich fallen und macht unheimlich viel für den Spielaufbau.“ Neben Kindlers Top-Leistung gab es auch Schatten. Den Rasenspielern gelang es zum wiederholten Male nicht, mit einer Führung im Rücken dem Spiel mehr Sicherheit zu verleihen. Staigers Trainerkollege Christian Burgstahler wurde gegen Idar eingewechselt. Er war vor seinem Außenbandriss in glänzender Verfassung, er könnte dem Spielaufbau die zuletzt vermisste Konstanz verleihen. Florian Hornig war in seinen Offensivbemühungen oft auf sich alleine gestellt, er könnte von Stefan Heinrichs Unterstützung bekommen. Der Neuzugang vom Niederrhein steht erstmals seit Wochen vor einem dienstfreien Wochenende bei der Bundespolizei. Adnan Sentürk fällt wegen einer Leistenverletzung weiter aus. Für Staiger ist die Begegnung richtungweisend. Die Rasenspieler haben noch etwas gutzumachen, das Heimspiel am 24. April verloren sie mit 1:3. Heieck erzielte alle drei Treffer. |kebe

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