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Die Maler und die nächste Niederlage
Die Modernisierungsaktion sei von Hornbach-Mitarbeitern initiiert worden, die auf sie zugekommen seien, teilte die HSG Landau/Land mit. Helmut Stengel, Rechner beim HSV Albersweiler, habe sich des Projekts angenommen. Gemeinsam mit dem örtlichen Malermeister Helmut Götz und der Pfalzliga-Mannschaft der HSG wurden die Türen der Löwensteinhalle renoviert. Als Pate der Aktion habe die Firma Hornbach dafür gesorgt, dass die Materialkosten gedeckt worden seien. Jeder Helfer wurden mit einem Shirt von der Metropolregion Rhein-Neckar ausgestattet.
Im Spiel gegen Dudenhofen/Schifferstadt warf Julian Steiner das 14:13 (32.). Danach ging die HSG nicht mehr in Führung. In der 41. Minute fiel das 16:22. Bis auf 21:23 (Lukas Graf, 49.) und 22:24 (Elliot Igbinedion) kamen die Gastgeber heran. Benz (5) und Igbinedion (5/1) waren die erfolgreichsten Schützen der HSG, die auch Markus Badinger (2) einsetzte. Lukas Gerstle coachte nur.
Enges Spiel in Wörth
Alexander Scherrer, Simon Zolk (je 6) und Philipp Wesper (6/1) waren die erfolgreichsten Schützen des TV Wörth beim 31:29 (15:14) gegen den dezimierten TV Offenbach II. Der in Berlin mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrte Felix Werling traf dreimal. „Kleinigkeiten haben das Spiel entschieden, das Ergebnis geht in Ordnung“, sagte TVO-Trainer Alexander Schnetzer. Für Wörths Trainer Adrian Constantinescu war zu viel Kampf im Spiel: „Unsere Abwehr hatte, Torwart Marcel Dieners bis auf die Schlussphase eingeschlossen, keinen Glanztag. Der Angriff war okay. Wir hätten es leichter haben können.“
Beim 8:10, viertes von 10/4 Toren von Michael Pfalzer, beim 18:16 und 27:25 lagen die Mannschaften bis zur 54. Minute am weitesten auseinander. Nach dem 27:27 gelang Julius Ritter das 30:27. Ben Berger setzte mit seinem ersten Treffer den Schlusspunkt zum 31:29. Vorher hatte Pfalzer zum ersten Mal einen Siebenmeter vergeben. Dieners hatte gehalten und danach drei freie Würfe entschärft. Für Offenbach war Justin Wünschel mit sechs Treffern der zweitbeste Schütze. Erstmals war beim TV Wörth Luka Milicevic im Einsatz.