Weißenburg Warum sich Twingo-Fahrer aus ganz Europa in Weißenburg treffen
Twingo-Besitzer aus halb Europa werden in Weißenburg erwartet. Höhepunkt ist die Twingo-Parade am Sonntagnachmittag. Start ist am Samstag gegen 17 Uhr mit der Ankunft der ersten Wagen auf dem Parkplatz des Omnibusmuseums, das in der Rue de Fort Saint Rémy eine frühere Industriehalle für seine Ausstellung und ein riesiges Freigelände zur Verfügung hat. Bis etwa 21 Uhr werden die Wagen ausgestellt und Flammkuchen dazu gereicht. Mit einem Oldtimerbus werden die Twingofahrer dann zum Hotel gefahren.
Am Sonntag geht es gegen 9.30 Uhr mit einer Führung durch das Museum weiter. Zu sehen sind 180 alte Busse von den ersten Fahrzeugen im 19. Jahrhundert bis zu Luxusmodellen und futuristischen Entwicklungen. Auf dem Freigelände sind wieder die Twingos zu sehen. Für 14 Uhr ist die Parade der Twingos angesetzt, mit der das Fest auch endet.
Auto gab es nur in bunt
Der 1992 erstmals verkaufte Renault Twingo gilt als einer der erfolgreichsten Massenwagen aus französischer Produktion. Von der ersten Generation wurden rund 2,5 Millionen Stück verkauft. Zum Vergleich: Vom VW Käfer wurden mehr als 20 Millionen Stück verkauft. Der Twingo war nur in bunt zu haben. Grau, Weiß oder Schwarz gab es nicht bei der Farbpalette für die erste Generation des Wagens. Konzipiert war der Twingo als kleiner Van mit Froschgesicht. Die Rückbank war so umklappbar, dass darin geschlafen werden konnte. Der Name stammt übrigens aus einer Kombination von Twist und Tango.
Info
Weitere Informationen zum Twingo-Fescht im Internet unter www.autocarsanciensdefrance.fr.