Hinterweidenthal Warum es sich bis Ende Februar auf der B10 häufiger stauen könnte

Bis Ende Februar wird im Bereich Hinterweidenthal an der B10 gearbeitet. Mit Behinderungen muss gerechnet werden.
Bis Ende Februar wird im Bereich Hinterweidenthal an der B10 gearbeitet. Mit Behinderungen muss gerechnet werden.

Die Arbeiten am Neubau des Überführungsbauwerkes der Bundesstraße 10 über die Bahnstrecke bei Hinterweidenthal sind weitgehend abgeschlossen. Wie der Landesbetrieb Mobilität mitteilt, wird jetzt die Lücke zwischen dem vierstreifigen Abschnitt und dem dreistreifigen Abschnitt in Richtung Landau geschlossen. Das bringt bis Ende Februar Verkehrsbehinderungen mit sich.

Die Arbeiten für den Lückenschluss sollen am kommenden Montag, 24. Januar, beginnen. Voraussetzung ist, dass das Wetter mitspielt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Der Verkehr auf der B10 muss zeitweilig einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt werden. Dazu wird eine Ampelanlage aufgestellt. Mit Behinderungen und Rückstaus in den Hauptverkehrszeiten muss gerechnet werden.

Vorgesehen ist, dass in der ersten Woche die Bordsteinanlage und die Straßenentwässerung an die bestehende B10 angeglichen wird. Dafür wird der Verkehr auf der B10 voraussichtlich an bis zu drei Tagen einstreifig mit Ampel geführt.

Rückbau der alten Straße

In den anschließenden vier Wochen werden im Anschlussbereich ein Teil der Straße zurückgebaut und der neue Straßenaufbau im Anschlussbereich Richtung Landau hergestellt. Deshalb muss der Verkehr auf der B10 wöchentlich an bis zu zwei Tagen einstreifig unter Ampelbetrieb laufen.

Wie der LBM mitteilt, sollen die Verkehrseinschränkungen unter Ampelbetrieb zeitlich so gering wie möglich gehalten werden. Aufgrund der verkehrlichen Einschränkungen ist aber in beiden Fahrtrichtungen mit Behinderungen zu rechnen.

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