Kreis Südwestpfalz Tödlicher Unfall: Staatsanwaltschaft ermittelt nicht mehr

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KÄSHOFEN/ZWEIBRÜCKEN. Die Zweibrücker Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall eingestellt, der am 13. Mai zwischen Käshofen und Mörsbach geschah. Ein Gutachten habe ergeben, dass allein der getötete 24-Jährige für den Unfall verantwortlich ist, bei dem ein Bechhofer Ehepaar schwer verletzt wurde.

Der Unfall ereignete sich am Nachmittag des 13. Mai auf der Landstraße 465 zwischen Käshofen und Mörsbach in der S-Kurve (wir berichteten zuletzt am 18. Mai). Das verkehrstechnische Gutachten hat laut Staatsanwaltschaft ergeben, dass der 24-jährige Zweibrücker, der aus Richtung Käshofen kam, mit seinem Audi auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß sein Auto mit dem eines 69-jährigen Bechhofers zusammen. „Nach dem Gutachten ist für den Unfall ausschließlich der 24-Jährige verantwortlich, der an jenem Abend an den durch die unfallbedingten schweren Verletzungen verstarb“, erläutert der Leitende Oberstaatsanwalt Martin Graßhoff auf Nachfrage. Für den 69-Jährigen und seine Frau, die auf dem Beifahrersitz saß, „war der Unfall nach dem Gutachtensergebnis unvermeidbar“, so Graßhoff. |sbn

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