Hauenstein
Bürgermeisterwahl am 27. September: Nachgefragt bei Patrick Weißler
Warum er angetreten ist
Seine Einstellung, stellt er fest, sei schon immer gewesen, Verantwortung zu übernehmen, seit Schulzeiten. Und gerade in schwierigen Zeiten dürfe man nicht nur reden, sondern müsse auch handeln.
Ob er im Fall der Wahl acht Jahre im Bürgermeister-Amt bleiben wird, ist ungewiss wegen einer möglichen Fusion. Bleibt ihm seine Lehrer-Stelle erhalten?
Ob er seinen Status als Beamter auf Lebenszeit behalte, wisse er noch nicht, stellt Weißler fest. Eine Stelle als Lehrer werde er aber sicher erneut finden.
Warum sollten die Leute gerade ihn wählen?
Weil er im Hier und Jetzt lebe, die Leute vor Ort kenne, parteilos und unparteiisch sei, und weil er über ein Netzwerk verfüge, das allerdings nicht aus politischen Seilschaften entstanden sei, stellt Weißler fest. Und: Weil er jung sei und für Dynamik und Aufbruch stehe.
Was wird er tun, wenn er verliert?
Auf keinen Fall werde er sich beleidigt zurückziehen, sondern werde politisch aktiv bleiben, meint Weißler. Natürlich sei eine verlorene Wahl immer eine Enttäuschung. Aber er sei der Meinung, dass diese Bewerbung auf jeden Fall die Sache wert gewesen sei. Allerdings, betont er, wäre es ihm natürlich lieber, wenn er gewählt würde.
