Dahn Aus für Betze-Card: FCK und VR-Bank gehen Partnerschaft bei bargeldlosem Bezahlsystem ein
Ab dem ersten Heimspiel am 15. Juli gegen Hannover 96 können Fans an den Kiosken im Stadion mit allen gängigen bargeldlosen Zahlungsmitteln bezahlen. Das offene Konzept löst auf dem Betzenberg das bisherige Guthabensystem mit der Betze-Card ab. Für die Umsetzung baut der Zweitliga-Aufsteiger auf eine technische Infrastruktur mit Zahlungen via Girocard, Debit- und Kreditkarte sowie Google Pay und Apple Pay.
Zahlungen im Onlineshop des Vereins werden bereits seit längerem durch VR-Payment abgewickelt. Insgesamt installiert VR-Payment an sämtlichen Verkaufspunkten im Stadion 175 stationäre Kartenlesegeräte sowie 18 mobile Bezahlterminals. Auch das Pfandsystem ist integriert: Bei Becherrückgabe wird der Pfandbetrag kontaktlos zurückgebucht. Inhaber einer Betze-Card, mit der bislang im Stadion bezahlt werden konnte, können sich Restguthaben ab dem 11. Juli gutschreiben lassen.
Die Fans wünschten sich einen Wechsel
„Der Wunsch nach einem modernen Bezahlsystem war auf Fanseite groß“, sagt Thomas Hengen, der Geschäftsführer des 1. FC Kaiserslautern. Der Dienstleister VR-Payment ist im Stadion- und Eventbereich versiert und war bereits an der Modernisierung mehrerer Bezahlkonzepte im Profisport beteiligt. Carlos Gómez-Sáez, der Chef VR-Payment, betont: „Kein Fan will lange in der Schlange am Kiosk stehen. Dafür müssen in der Infrastruktur drumherum alle Räder ineinandergreifen. Genau das erreichen wir zusammen mit dem FCK und der VR-Bank Südliche Weinstraße-Wasgau.“rhp