Kreis Südliche Weinstraße VR-Bank-Fusion: Klares Ja in Dahn

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Dahn. Die Fusion der Raiffeisen- und Volksbank (R+V) Dahn mit der VR-Bank Südliche Weinstraße (Bergzabern) und der Raiffeisenbank Herxheim findet die Zustimmung der R+V-Mitglieder: Bei der Vertreterversammlung am Mittwochabend in Dahn stimmten 125 der 130 anwesenden Vertreter für die Fusion zum 1. Januar 2017.

Wenn auch Mitglieder und Vertreter der anderen Banken zustimmen (Herxheim entschied gestern Abend, ein Bericht folgt; in Bad Bergzabern wird heute Abend abgestimmt) könnte die neue VR-Bank Südliche Weinstraße-Wasgau mit Sitz in Bad Bergzabern zum 20. Mai 2017 praktisch starten. Es handele sich um eine „Verschmelzung auf Augenhöhe von drei starken Partnern mit einem hohen Maß an gemeinsamen Werten“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen- und Volksbank (R+V) Dahn, Bernd Lehmann. Diese stabilisiere die Ertragslage. Verstärkt werde der Effekt einer Kräftebündelung durch mögliche Kosteneinsparungen, so beim Rechenzentrum und bei Versicherungen, aber auch durch altersbedingte Fluktuation; in allen Häusern werden in den nächsten zehn Jahren etwa 30 Prozent der Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. Konkret erwarteten sie eine Ersparnis in Höhe von etwa 1,4 Millionen Euro pro Jahr. Die voraussichtlichen Kosten der Verschmelzung bezifferte Lehmann auf annähernd zwei Millionen Euro. Nur einer der 130 Vertreter stimmte gegen den Verschmelzungsvertrag, vier enthielten sich der Stimme. |tre

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