Kreis Südliche Weinstraße Landtagswahl: Ohne Alfa und Piraten

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SÜW/Pirmasens. Nach den gestrigen Sitzungen der Wahlausschüsse stehen die Kandidaten für die Landtagswahl am 13. März fest. In den Wahlkreisen 49 (SÜW) und 48 (Pirmasens) treten je sechs Kandidaten an. In Pirmasens wurden alle Kandidaten zugelassen, in SÜW die Wahlvorschläge von Alfa und Piraten wegen Mängeln zurückgewiesen.

Bei den Piraten lagen keine Unterstützungsunterschriften und keine Nachweise über die Parteieneigenschaft und bei der Alfa lediglich 25 Unterstützungsunterschriften vor. Sechs Parteien hatten im Wahlkreis 49, zu dem die Verbandsgemeinden Bad Bergzabern, Herxheim, Landau-Land, Offenbach und Kandel gehören, fristgerecht und formal korrekt ihre Kandidaten und möglichen Ersatzbewerber eingereicht. Zugelassen sind für die SPD Alexander Schweitzer aus Bad Bergzabern und Ersatzbewerberin Kerstin Jordan aus Steinweiler; für die CDU Sven Koch aus Herxheim und Ersatzbewerberin Judith Vollmer aus Kandel; für die Grünen Ulrich Teichmann aus Bad Bergzabern und Ersatzkandidat Kurt Becker aus Heuchelheim-Klingen; für die FDP Volker Wissing aus Barbelroth; für die Linke Simon Bludovsky aus Niederhorbach; für die AfD Martin Schmidt aus Annweiler und Ersatzkandidat Nils Heller aus Bad Bergzabern. Wie berichtet, hat sich im Zuge der Wahlkreisreform der Zuschnitt des Wahlkreises 48 verändert. Der Wahlkreis umfasst jetzt neben Pirmasens und der VG Rodalben auch die VG Annweiler, die zuvor zum Wahlkreis 49 gehörte. Ins Rennen gehen: Edeltraud-Buser Hussong aus Pirmasens für die SPD, Ersatzbewerber ist Thomas Wollenweber aus Annweiler; Thomas Weiner aus Pirmasens für die CDU, Ersatzbewerber ist Florian Klein aus Rodalben; Barbara Metzger aus Rodalben für die Grünen, Ersatzbewerber ist Michael Wagner aus Rodalben; für die FDP Steven Wink aus Pirmasens, Ersatzbewerber ist Reiner Niederberger aus Annweiler; Frank Eschrich aus Pirmasens für die Linke; Markus Walter aus Pirmasens für die NPD. Um zur Wahl zugelassen zu werden, brauchten FDP und NPD mindestens 125 Unterstützerunterschriften, die FDP lieferte 128, die NPD 217. (höj/pr)

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