Kreis Kusel Sturmtief Sabine: Schulen geben Warnmeldungen heraus

Im Norden Deutschlands – hier der Hafen der Ostseeinsel Poel – kam Sturmtief Sabine zuerst an.
Im Norden Deutschlands – hier der Hafen der Ostseeinsel Poel – kam Sturmtief Sabine zuerst an.

Mehrere Schulen im Landkreis – darunter das Siebenpfeiffer-Gymnasium Kusel, das Veldenz-Gymnasium Lauterecken und die Realschule Plus mit Fachoberschule Lauterecken-Wolfstein – haben am Sonntagnachmittag Warnmeldungen wegen des Sturms auf ihre Homepage gestellt. Unisono weisen sie darauf hin, dass angesichts der Wetterlage die Eltern selbst entscheiden können – volljährige Schüler natürlich selbst –, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken. Allerdings müssen die Schüler dann im jeweiligen Schulsekretariat abgemeldet werden. Von einer kompletten Absage des Unterrichts war bei Redaktionsschluss der Ausgabe noch nichts bekannt.

Die Polizeidienststellen meldeten gestern Abend noch keine größeren Schäden durch Sturmtief Sabine. Die Polizeiinspektion Kusel sagte, es habe sich „noch nichts Dramatisches“ ereignet. Der diensthabende Beamte berichtete auf Anfrage lediglich, dass an einem Stall bei Brücken eine Platte vom Dach geweht worden sei. Dies könne der Landwirt aber wohl selbst beheben. Im nördlichen Landkreis, so die Auskunft der Polizeiinspektion Lauterecken, hatte sich bis Redaktionsschluss noch gar nichts ereignet.

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