Kreis Kusel
Handballer der HWE Erbach-Waldmohr stehen kurz vorm Aufstieg in die Verbandsliga
Weiter geht’s mit dem Siegeszug der HWE Erbach-Waldmohr durch die Bezirksliga Ost des Handball-Verbands Saar. Trotz eines schwachen Starts gab es am Sonntag einen ungefährdeten 27:18 (12:9)-Erfolg bei Tabellenschlusslicht HG Itzenplitz. Am kommenden Sonntag kann das Team den Aufstieg in die Verbandsliga klarmachen.
Wie schon in der Vorwoche gegen Ottweiler/Steinbach begann die Partie am Sonntag holprig für die HWE. Es dauerte zehn Minuten, bis sich das Team von Trainer Daniel Thum ein wenig vom Tabellenschlusslicht abgesetzt hatte. Die HG Itzenplitz zeigte eine gute Vorstellung, steckte nicht auf, dennoch zog die HWE bis zur Pause auf 12:9 davon.
Die zweite Hälfte bot den rund 80 Zuschauern ein ähnliches Bild wie das Ende der ersten Hälfte. Der nach wie vor verlustpunkfreie Tabellenführer aus Waldmohr und Erbach war nun die klar dominierende Mannschaft. Durch einer Serie von vier Treffern in Folge stand eine Zehn-Tore-Führung für die HWE auf der Tafel. Die Gastgeber aus Merchweiler wollten offenkundig, ihnen fehlten aber die Mittel, um der HWE nochmal gefährlich zu werden. Am Ende stand ein deutlicher 27:18-Erfolg für die Gäste.
Spitzenspiel beim Verfolger steht an
Nach 15 Siegen in 15 Spielen benötigt die HWE nun nur noch einen einzigen Zähler aus den verbleibenden drei Partien, um sich den Meistertitel und das Ticket für die Verbandsliga zu sichern. Die erste Möglichkeit dazu besteht am kommenden Sonntag, 31. März (19 Uhr), in der Taubenfeldhalle in Quierschied. Im Topspiel der saarländischen Bezirksliga Ost will die Mannschaft von Trainer Daniel Thum beim einzigen ernsthaften Verfolger, dem ASC Quierschied, auch einen Prestige-Erfolg landen und ihre Ausnahmestellung in der Liga untermauern.
So spielten sie
HWE: Kossmann, Marco Fuchs, Moßmann (4), Marx (5), Jungblut (3), Eder (4), Mayer (4), Roth (1), Kilthau (1), Veith (2), Omlor (1), Philipp Fuchs, Simon (2)