Kusel Burger, Pizza und Pasta: Bosenbacher Giovanni Mannarino übernimmt Schwimmbad-Bistro

Giovanni Mannarino und Krystyna Wanot an ihrer künftigen Wirkungsstätte, dem Kuseler Schwimmbad-Bistro.
Giovanni Mannarino und Krystyna Wanot an ihrer künftigen Wirkungsstätte, dem Kuseler Schwimmbad-Bistro.

Der Bosenbacher Giovanni Mannarino und seine Partnerin Krystina Wanot übernehmen das Bistro im neuen Kuseler Schwimmbad. Am Donnerstagnachmittag haben sie den Ein-Jahresvertrag mit der Vitalbad GmbH unterschrieben, der sich automatisch verlängert, wenn keiner der beiden Vertragspartner ihn kündigt. Mannarino betreibt bereits die Gastronomie im Ramsteiner Azur-Bad.

Mannarino kündigt an, es werde natürlich die bewährte Schwimmbad-Speisepalette von Currywurst bis Hamburger geben. Aber er werde auch seine italienische Küche in das Angebot einfließen lassen und versuchen, ein wechselndes Tagesessen zu etablieren. „Wir werden dann sehen, ob und wie die Leute das annehmen. Wir werden uns auf die Nachfrage einstellen.“

Er und seine Partnerin werden zunächst mit vier Angestellten starten, um die kompletten Schwimmbad-Öffnungszeiten abzudecken. Wenn sich der Betrieb nach Corona wieder normalisiere, werde er aufstocken. Zum Start bei schwierigen Bedingungen sei ihm die Vitalbad GmbH sehr entgegengekommen, sagte er.

Der 50-Jährige ist seit vielen Jahren als Gastronom unterwegs, auch im Kreis Kusel. Er arbeitete in den 90er Jahren in der Hauswirtschaft Koch, hatte unter anderem in Föckelberg ein Lokal. Zuletzt führte er neben der Azur-Gastro auch das Schützenhaus in Steinwenden. Letzteres hat er im vergangenen Jahr aufgegeben, weil „es für uns zu viel wurde“. Zu den Mitarbeitern gehört auch sein 27-jähriger Sohn Vincenzo, der momentan die Azur-Gastro unter sich hat und nach Kusel wechseln wird, sobald das Azur für die anstehende Renovierung geschlossen wird.

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