Kusel Zur Sache: Tipps gegen den Kater

Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel – typische Beschwerden nach einer durchzechten Nacht. Wurde viel Alkohol getrunken, befindet sich häufig noch Restalkohol im Blut, wenn der Wecker klingelt. Und das kann auch noch ein bisschen dauern, denn der Körper baut den Alkohol im Durchschnitt um 0,1 Promille pro Stunde ab. Dies ist vor allem der Job der Leber und kann nicht etwa durch eine kalte Dusche, eine Prärie-Auster, ein „Konter-Bier“ oder starken Kaffee beschleunigt werden. Weil Alkohol dem Körper Flüssigkeit entzieht, sollte man vor, während und nach dessen Konsum reichlich Wasser trinken. Generell sollte man bei einem alkoholischen Getränk bleiben und nicht alles durcheinander konsumieren. Wer auf leeren Magen Alkohol zu sich nimmt, riskiert, dass dieser schneller zu Kopf steigt. Je schneller der Alkohol ins Blut gelangt, umso stärker spürt man die Folgen. Ob der Rollmops zum Frühstück dann tatsächlich hilft, ist wohl eher zweifelhaft. Als sicherster Weg, einen Kater zu verhindern, gilt schlicht: auf zu viel Alkohol verzichten. |suca