Kusel Zur Sache: Mähen mit der Sense

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Schon seit der Eisenzeit (etwa 500 bis 100 v. Chr.) in Europa bekannt, hat sich das Prinzip des Mähgeräts bis heute bewahren lassen. Das heute stählerne Sensenblatt (Klinge) wird am Sensenwurf (Stiel) gehalten, und bogenförmig von rechts nach links über den Boden geführt. Die Drehbewegung erzeugt der Mähende aus Rumpf und Armen. Dazu ist wenig Kraftaufwand nötig: Anfänger neigen dazu, wie mit einem Golfschläger auszuholen und die Sense beim Schwung zurück hochzureißen. Hackende und rupfende Bewegungen sind ebenso fehl am Platz. Bleibt die Sense hängen, hat die Blattschärfe nachgelassen. |cha

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