Kusel Zur Sache: DAV – Zweibrücker Sektion

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Die Zweibrücker Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) hat rund 930 Mitglieder, die sich fürs Klettern, Wandern oder Bergsteigen begeistern. Je nach Erfahrung und Interessen schließen sie sich zu verschiedenen Aktivitäten zusammen. Laut Vorsitzendem Peter Weber sind Wanderungen in der Pfalz sehr beliebt, aber auch in anderen Ländern Europas sind die DAV-Mitglieder unterwegs. Nicht jeder ist im Vereinsleben aktiv. Laut Weber zahlen manche nur ihren Jahresbeitrag und gehen alleine wandern. Denn auch dann greift im Fall der Fälle der Versicherungsschutz des Vereins. Außerdem sind Übernachtungen in den Bergen mit Vereinsausweis günstiger. Die Zweibrücker Abteilung wurde 1904 in der Brauerei Buchheit in der Landauer Straße gegründet. Nachdem im Zweiten Weltkrieg unter anderem die Vereinshütte zerstört wurde, gründete sich der Verein 1952 neu. Die heutige Gustl-Groß-Hütte ist nach dem Vereinsmitglied benannt, das den Bau an der Bleicherbach ermöglichte. Dort treffen sich die Vereinsmitglieder häufig zu Hütten- oder Spieleabenden, Versammlungen oder Vereinsfeiern. Seit 2008 ist der DAV auf Bundesebene als Naturschutzverband anerkannt. Als „parteipolitisch unabhängiger Anwalt der Bergwelt“ bezeichnet sich der Verein in seinem Internetauftritt. Die Zweibrücker Sektion ist für ihre herausragenden Kletterer bekannt, die an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnehmen. Auch in der Jugendarbeit engagieren sich die Bergfreunde stark. Außerdem bietet die Sektion Schulungen an und berät die Mitglieder zu ihren Touren in die Berge. (mefr)

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