Kusel Lauterecken: Keine Suizidgefahr – nur schlechter Empfang
Am Donnerstagnachmittag wurde die Lauterecker Polizei darüber informiert, dass eine junge Frau auf dem Dach eines Gebäudes in der Bahnhofstraße wandele. Die erste Befürchtung – Suizidgefahr – konnte aber schnell entkräftet werden: Eine Streife fand die 18-Jährige, und diese hatte ein laut Polizei „wirklich gravierendes Problem“ zu lösen gehabt. Die Internet-Verbindung ihres Mobiltelefons war in der Wohnung schlecht gewesen. Deshalb hatte sie sich ans Fenster der Dachwohnung gesetzt und ihre Füße über die Ziegeln hinaushängen lassen. Suizidgefahr konnte ausgeschlossen werden, zumal auch die Beweisbilder der Zeugen lediglich die auf dem Fensterbrett sitzende Frau zeigten.
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