Kusel Einwurf: Unbelehrbar

Vor zweieinhalb Jahren hatten die Linken die Nase voll von Patrick Hoffmann. Mit seinem schnellen Austritt kam er dem Ausschluss zuvor. Jetzt steht er auch bei der AfD in der Kritik. Mit Recht. Nicht nur wegen seiner Hetze gegen alles, sondern weil er im Internet öffentlich auch seinen Nachfolger im Amt des Kreisvorsitzenden angepöbelt hat. Der AfD-Kreisvorstand ist blauäugig, wenn er glaubt, dass der dauerabwesende Mandatsbesetzer Hoffmann, der stets nur aus dem Hintergrund schießt, sich von einem Brief beeindrucken ließe. Das Gegenteil wird der Fall sein. Der Kreisverband muss früher oder später über andere Maßnahmen nachdenken.
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