Kusel Aus dem Landkreis: Kolter sagt Nein: „Dieser Umgang mit mir ist unfair“

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. „Ich lasse doch nicht den Affen mit mir machen.“ Mit diesen Worten in Richtung Wahlgewinner Egbert Jung hat Wolfsteins Bürgermeister Michael Kolter gestern Abend gegenüber der RHEINPFALZ den Umgang mit ihm bezeichnet und darauf verzichtet, hauptamtlicher Beigeordneter der neuen Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein zu werden. Diese Entscheidung teilte er anschließend auch in der letzten Ratssitzung mit. „Dieser Umgang mit mir ist mehr als unfair“, sagte er unmittelbar vor der Sitzung, nachdem auch ein Gespräch von CDU- und SPD-Fraktion mit Jung die Kuh nicht vom Eis hatte holen können. Jung beharrt darauf, dass Kolter seinen Sitz in Lauterecken zu nehmen habe. Und auch bei den Zuständigkeiten soll es laut Kolter keine Annäherung gegeben haben. Jung hatte Kolter am Mittwoch nur den Geschäftsbereich Verbandsgemeindewerke angeboten. Kolter: „Bei unserem ersten Telefonat zwei Tage nach der Wahl hatte er mir noch gesagt, ich könne gerne Bauamt und Ordnung und Schulen übernehmen, die beide in Wolfstein sitzen werden.“ (wop)

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