Kusel Aus dem Landkreis: Cap-Markt: Zoar betreibt Integrationsprojekt künftig

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Es gibt eine Zukunft für den Cap-Markt in Brücken. Für die Lebenshilfe Kusel, die ihren Ausstieg aus dem Projekt zum Jahresende bereits vor mehr als einem Jahr angekündigt hatte (wir berichteten mehrfach), übernimmt das Evangelische Diakoniewerk Zoar mit Sitz in Rockenhausen. Das teilte Brückens Ortsbürgermeister Pius Klein gestern Abend mit – sichtlich erleichtert, dass es weitergeht mit dem Integrationsprojekt, bei dem behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammenarbeiten und das ein wichtiger Baustein der Nahversorgung im Ort ist. Für Zoar ist der Einstieg beim Cap-Markt ein weiteres Engagement in Brücken, wo das Diakoniewerk bereits an der Ökumenischen Sozialstation gGmbH beteiligt ist. Zwar ist es noch eine Woche bis zum Ersten Advent, trotzdem kann man sich schon einmal Gedanken um den Weihnachtsbaum beziehungsweise dessen Beschaffung machen. Wer mit der ganzen Familie einen Baum schlagen will, für den hat das Forstamt Kusel wieder ein Angebot: Es bietet allen Bürgern die Möglichkeit, sich ihren Weihnachtsbaum im Wald selbst auszusuchen und zu ernten. Am Samstag, 17. Dezember, 10 bis 14 Uhr, steht ihnen das Forstamtsteam mit Revierförster Rüdiger Wolf an der Weihnachtsbaumkultur in Lauterecken (Hohenöllerstraße/Wälderbusch) bei Auswahl, Einschlag und Verkauf beratend zur Seite. Die Bäume werden an Ort und Stelle in ein Netz verpackt. Die Einfahrt zur Fläche liegt etwa zwei Kilometer oberhalb von Lauterecken an der Verbindungsstraße Hohenöllen-Lauterecken und ist ausgeschildert. Parkmöglichkeiten sind direkt an der Fläche auf einer Teerstraße. Verkauft werden ausschließlich Nordmanntannen zum Einheitspreis von 22 Euro pro Stück. Damit das Ganze zu einem Spaß für die komplette Familie wird, gibt es auch etwas zu essen und zu trinken, verspricht das Forstamt. Nähere Informationen gibt es bereits jetzt unter Telefon 06381 920730. |tmü

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