Kreis Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Kreissparkasse Kaiserslautern öffnet kleinere Geschäftsstellen vorübergehend nicht mehr

Bargeld kann weiterhin in allen Filialen an den Automaten geholt werden.
Bargeld kann weiterhin in allen Filialen an den Automaten geholt werden.

Die Kreissparkasse Kaiserslautern hat Anfang vergangener Woche mitgeteilt, dass kleinere Geschäftsstellen vorübergehend nicht mehr öffnen und der Service an den übrigen Standorten konzentriert wird. Geöffnet für den Kundenkontakt bleiben die Hauptstelle in Kaiserslautern, die Filialdirektionen in Enkenbach-Alsenborn, Landstuhl, Otterberg, Ramstein und Weilerbach.

Die Bargeldversorgung durch Geldautomaten sei in allen Filialen sichergestellt, auch in den Selbstbedienungsbereichen der zurzeit geschlossenen, teilt die Sparkasse mit. Wer kein Online-Banking nutzt, dem stünden die Automaten zur Erfassung von Überweisungen zur Verfügung. Des Weiteren sichert das Geldinstitut zu, dass die Briefkästen auch in den geschlossenen Filialen geleert werden.

Wer Anliegen hat, die nicht über den Selbstbedienungs- und den Onlinebereich erledigt werden können, kann sich unter Telefon 0631/36360 an das Kundenservicecenter wenden. Es sei durch Mitarbeiter aus den geschlossenen Zweigstellen verstärkt worden, teilt die Sparkasse mit. Auch der Kreditbereich zur Abarbeitung der Anträge zu den Liquiditätshilfen des Bundes und des Landes sei personell aufgestockt worden.

Das Servicecenter nutzen

Mit der Schließung der kleinen Standorte wolle die Sparkasse dazu beitragen, die Infektionsrate mit Covid-19 so niedrig wie möglich zu halten und ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommen. Sie appelliert an ihre Kunden, vorrangig das Servicecenter und die digitalen Angebote zu nutzen und empfiehlt vor dem Hintergrund der besonderen Belastung der Beschäftigten an den Kassen im Einzelhandel, die kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten mit Karte oder Smartphone zu nutzen.

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