Kreis Kaiserslautern Kreis Kompakt: Knochenfund beschäftigt Polizei

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Ein Knochen, den ein Mann am Sonntagnachmittag bei Gartenarbeiten auf seinem Grundstück am Erlenbach gefunden hat, beschäftigte am Montag die Polizei. Der Frankensteiner hatte die Beamten verständigt, da er befürchtete, dass es sich möglicherweise um einen menschlichen Oberschenkelknochen handeln könnte. Die Polizei nahm den Knochen mit, konnte aber bereits am nächsten Tag Entwarnung geben. „Nach Rücksprache mit einem Rechtsmediziner steht fest, dass es sich um das Fragment eines Oberschenkels eines Schweins oder Wildschweins handeln dürfte“, teilte die Polizei gestern mit. (red) Als letzte Gemeinde in der VG Landstuhl hat am Montagabend nun auch Hauptstuhl für die Übertragung der Tourismusarbeit auf die Verbandsgemeinde gestimmt. Wie mehrfach berichtet, soll sich die Verwaltung künftig um den Fremdenverkehr in den Ortsgemeinden kümmern. Die Kommunen versprechen sich von dieser Konzentration der Aufgaben an einer zentralen Stelle diverse Vorteile. Der Aufwand für die Übernahme der neuen Aufgabe soll über die Verbandsgemeindeumlage finanziert werden. Bei der Beschlussfassung über die Tourismusübertragung gab es in der Ratssitzung am Montagabend eine Enthaltung. Für den Kauf eines an der Kaiserstraße gelegenen Hauses mit großem Grundstück hat der Rat in einem Nachtragshaushalt 235.000 Euro zur Verfügung gestellt. Eine Darlehensaufnahme zur Finanzierung ist laut Ortsbürgermeister Gerald Bosch (SPD) nicht erforderlich. „Die Gemeinde möchte sich dieses zentral gelegene Grundstück sichern, bevor es von Dritten erworben wird“, sagte Bosch auf RHEINPFALZ-Anfrage. Genaue Pläne, was mit dem Grundstück geschehen soll, gebe es derzeit noch nicht. Was die Gebietsreform angeht, begrüßten die Ratsmitglieder einstimmig die Wiederaufnahme von Fusionsverhandlungen zwischen den Verbandsgemeinden Landstuhl und Kaiserslautern-Süd. (llw)

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