Kreis Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Hochspeyer: Mit der dritten Beigeordneten Marianne Vogt ist die Gemeindespitze komplett

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Der Gemeinderat Hochspeyer hat am Mittwochabend auf Vorschlag der CDU Marianne Vogt zur dritten Beigeordneten gewählt. Damit ist die neue Gemeindespitze – bestehend aus Ortsbürgermeister Dominic Jonas (CDU) und seinen Stellvertretern Alexander Mock (SPD) und Heinz Lahmers (FWG) – komplett.

Die Änderung der Hautsatzung, die in der konstituierenden Sitzung vorgenommen worden war, sah die Wahl eines dritten Stellvertreters vor. Heinz Lahmers verzichtete auf sein Mandat. Für ihn rückt mit Jannik Erlenbach (FWG) ein 19-Jähriger in den Rat nach.

Als „einen Wink an die Landesregierung zur Entlastung der Bürger“ beschloss der Rat einstimmig eine Resolution, die die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge fordert. „Die guten konjunkturellen Rahmenbedingungen“ sollten dafür genutzt werden, fand das Gremium.

Mit dem altersgerechten Wohnprojekt geht es los

Ortsbürgermeister Jonas gab bekannt, dass mit dem Bau des altersgerechten Wohnprojekts in der Kirchstraße neben der protestantischen Kirche noch im August begonnen werde. Ferner informierte er, dass ein Verkehrsmessgerät wieder im Ort im Einsatz sei. Der Breitbandausbau der Telekom stünde kurz vor dem Bauende. Dazu werde es am Mittwoch, 18. September, um 19 Uhr, einen Infoabend im Ratssaal geben.

Eine Ermahnung gab der neue Ortsbürgermeister dem Rat mit auf den Weg. In Zukunft müsse der Haushalt „genauer und sorgsamer“ aufgestellt werden. Die Diskrepanz zwischen Plan und Ergebnishaushalt sei in der Vergangenheit zu groß gewesen. Beispielhaft seien Plan/Ist-Abweichungen für das Jahr 2012 von rund 1,8 Millionen Euro im Ergebnishaushalt und rund 5,2 Millionen Euro im Finanzhaushalt 2011. „Es sollte gründlicher geplant werden, damit wir ernst genommen werden“, so Jonas.

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