Kreis Germersheim Zur Sache: Die neue Möbelbörse

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Nicht nur für Kunden der Tafeln, sondern allen sozial schwachen Menschen steht die Möbelbörse offen. Das neue Angebot der Tafel können also auch beispielsweise Rentner, Studenten und Schüler nutzen, so Tafel-Leiter Thomas Stuhlik. Da weder die beteiligten Gemeinden Hagenbach, Kandel und Wörth noch die Tafel über Lagerräume verfügt, um gebrauchte Möbel aufzuheben, ist die Möbelbörse online eingerichtet. Wer Möbel zur Verfügung stellen will, schickt eine E-Mail mit Beschreibung und am besten auch mit einem Foto an folgende Adresse: woerther.tafel@gmx.de. Folgende Angaben werden benötigt, so Stuhlik: Artikel, Maße, Farbe, Name des Spenders, Abholdadresse, Telefonnummer, Mailadresse und wenn möglich ein Bild. Die persönlichen Daten kann und darf nur der Bearbeiter der Kommune oder der Wörther Tafel einsehen. Ansonsten kann jeder Bürger die Seite der Möbelbörse öffnen und sich die Möbel ansehen, die angeboten werden. Wer ein Möbelstück haben möchte, meldet sich dann beim Rathaus seiner Verbandsgemeinde und fragt nach dem zuständigen Sachbearbeiter. Der hat Zugang zu den Daten des Spenders und vereinbart mit ihm einen Abholtermin. Danach ist der Artikel in der Möbelbörse nicht mehr sichtbar. Alle eingestellten Spenden werden in der Möbelböse nur vier Wochen gespeichert. |lap

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