Knittelsheim Windrad: Rotorblätter werden verspätet angeliefert

So ein langes Windradteil kann eine Kurve ziemlich eng werden lassen.
So ein langes Windradteil kann eine Kurve ziemlich eng werden lassen.

[Aktualisiert: 18.3.2025, 17.57 Uhr] Im Süden von Knittelsheim entsteht ein Windrad mit einer Leistung von 5,6 Megawatt und einer Nabenhöhe von 166 Metern. Am frühen Dienstagmorgen sollten per Tieflader die drei 81 Meter langen Rotorblätter angeliefert werden. Allerdings blieben die drei Transporter beim Übergang von der A61 auf die B9 bei Speyer stecken. Nach Mitteilung der Feuerwehren der Metropolregion konnten sie eine zu enge Kurve nicht passieren. Erst nach zwölf Stunden, nachdem die Autobahnmeisterei Gestrüpp dort beseitigt hatte, konnten sie ihre Fahrt gegen 14.30 Uhr bis zu einer Zwischenstation fortsetzen. Erst nach 22 Uhr dürfen die Transporter ihre Fahrt nach Knittelsheim fortsetzen. Von der für den Bau verantwortlichen Firma Juwi, Wörrstadt, war zu erfahren, dass in den nächsten Tagen, vermutlich schon am Mittwoch, weitere Transporte folgen werden, unter anderem mit Teilen für den Turm und die Gondel, an der die Rotorblätter befestigt werden.

Die Länge fordert die Lkw-Fahrer insbesondere in Kurven und Kreiseln, deren Erhebungen zuvor teilweise abgetragen wurden.
Die Länge fordert die Lkw-Fahrer insbesondere in Kurven und Kreiseln, deren Erhebungen zuvor teilweise abgetragen wurden.

Korrektur: In der Ursprungsfassung war von der Verzögerung auf dem Transportweg noch nichts bekannt.

81 Meter lang ist ein Rotorblatt des Windrades.
81 Meter lang ist ein Rotorblatt des Windrades.
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