Kreis Germersheim Wald macht 2016 sattes Plus

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Im fast abgelaufenen Jahr wird die Gemeinde mit ihrem Wald wohl einen Überschuss von 4700 Euro machen. Darüber informierte Ortsbürgermister Klaus Bolz in der letzten Sitzung des Jahres den Rat. Im kommenden Jahr ist ein leichtes Minus von rund 300 Euro geplant.

Das Forsteinrichtungswerk wird immer für zehn Jahre geplant. Das aktuelle hat 2013 begonnen. Durchschnittlich sollen im Gemeindewald Erlenbach rund 750 Festmeter Holz pro Jahr eingeschlagen werden. In den Jahren 2013 bis 2016 wurde einiges mehr an Holz eingeschlagen, da die oft günstigen Wetterverhältnisse ausgenützt wurden. Deshalb hat der Forst für 2017 weniger Holzeinschlag geplant. Eine Holzerntemaßnahme von 400 Festmetern ist in der Abteilung Lache (östlich vom Kreisel Hatzenbühl/Jockgrim) vorgesehen. Dort werden vor allem ältere Kiefern entnommen. Weniger Einschlag bedeutet natürlich weniger Einnahmen, aber auch weniger Ausgaben. Laut Plan für 2017 sind Einnahmen von 23.681 Euro und Ausgaben von 23.983 Euro vorgesehen. Der Forstwirtschaftsplan 2017 wurde einstimmig angenommen. Abgelehnt wurde dagegen ein Bauantrag. Insbesondere der Punkt zwei im Antrag, die Abweichung der Dachneigung um 25 Grad beim Carport, führte zur Ablehnung. Schließlich fragten in der Einwohnerfragestunde Eltern nach dem Stand der Offenen Abfrage zu den Öffnungszeiten der Kindertagesstätte nach. Nach längerer Diskussion im Rat, kam man zu dem Schluss, so schnell wie möglich eine Entscheidung zu fällen. Verbandsbürgermeister Volker Poß (SPD) sagte dies ebenfalls zu. Er beauftragt den zuständigen Sachbearbeiter, um die Sachlage zu überprüfen und eine Lösung zu erarbeiten. |lnn

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