Kreis Germersheim Wörth: Sorgen wegen Outsourcing treiben fast 5000 Daimler-Arbeiter in Betriebsversammlung
Brechend voll waren am Mittwoch die beiden Betriebsversammlungen im Daimler-Lastwagenwerk in Wörth. Neben dem Umgang mit Leiharbeitern war die Sorge wegen eines weiteren Fremdvergabe-Programms das Hauptthema. Ein erstes Programm läuft zum Jahresende aus. Statt der geplanten 550 wurden nur 477 Arbeitsplätze in Drittfirmen ausgelagert, so der Betriebsratsvorsitzende Thomas Zwick. Er bezweifelt, dass das Outsourcing sich lohnt. Auf jeden Fall bringe es aber viel Unruhe in die Belegschaft.
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